TSG Reutlingen

Ergebnisliste Vereinsmeisterschaft 2019

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9 Podestplätze für Skirennläufer der TSG Reutlingen 

(Text: Silke Poralla)

Bei nahezu perfekten Bedingungen und strahlendem Sonnenschein startete der SC Steinlach in Kooperation mit der TSG Reutlingen sein Bezirkscup-Rennen in Balderschwang Schelpenalm, am vergangen Sonntag. Zwei anspruchsvolle Riesentorläufe standen auf dem Programm.

Als jüngste Starterin der TSG Reutlingen fuhr Sarah Kullen in beiden Läufen Bestzeit in der U8 weiblich und holte sich damit den Doppelsieg. In der Altersklasse U14 weiblich raste Line Beuter auf Platz drei. In der U14 männlich sicherte sich Ole Schmid mit zwei perfekten Läufen Platz 1, sein Vereinskamerad Horatio Hermelink errang im zweiten Lauf Platz 2.

Mette Beuter wurde in der U16 weiblich ihrer Favoritenrolle gerecht und sicherte sich, mit zweimal Tagesbestzeit, ebenfalls den Doppelsieg.

Auch Moritz Poralla fuhr in der U16 männlich im ersten Riesentorlauf der Konkurrenz davon und stand auf dem Siegertreppchen ganz oben.

Mit den gezeigten Leistungen, auch der weiteren teilnehmenden TSGler Soraya Kozjek, Philipp Maidel, Ella Seidemann, Carolin Kullen, Kathrin Kullen, Markus Hermelink, Matthias Kübler und Konstantin Kübler, war Trainer Stefan Beuter sehr zufrieden.

 

Benni Haussmann gewinnt Allgäu Race Parallelslalom, Bezirksmannschaft holt Bronze (16. / 17.2.19)

(Text: Silke Poralla)

Am Sonntag bestätigte der TSG Rennläufer Ski alpin (U16) seine gute Form bei spitzen Wetter und super Pisten auf Baden-Württemberg-Ebene. Auf die Beine gestellt hatte das Schülerpunkterennen der Schwäbische Skiverband zusammen mit der TSG Reutlingen, unterstützt von Vereinen des Bezirks West. Zunächst fuhren alle Starter ein Rennen mit zwei Durchgänge auf Zeit im Parallelslalom, das Haussmann für sich entschied. Seine Vereinskollegen Vanessa Casnico und Marc Illig (beide U16) erreichten jeweils Platz 4. Im folgenden K.O.-Rennen musste sich Haussmann um ein Hundertstel geschlagen geben und wurde zweiter. TSG-lerin Katharina Meybrunn (U14) errang Platz 5.

Mit großem Engagement und Begeisterung fuhren die Schüler auch tags zuvor, am Samstag. Die Mannschaft des Teams „Bezirk West 1" (Benni Haussmann, Johanna Kärcher, Katharina Meybrunn von der TSG Reutlingen sowie Marc Witzemann vom WSV Ebingen) erfuhr sich mit sehenswerten Läufen, angefeuert von ihren Vereinskollegen, in der Mannschaftswertung den dritten Platz. Benni Hausmann wurde in der Einzelwertung ebenfalls dritter.

Die vielen Zuschauer verfolgten die spannenden, häufig knappen Läufe mit großem Interesse und Anfeuerungsrufen. Gestartet wurde aus eine professionellen Startanlage. Auch Horatio Hermelink (U14), Kathrin Kullen (U14), Mats Mangold (U14), Mika Mangold (U16), Moritz Poralla (U16) sowie Ole Schmid (U14) zeigten sehenswerte Läufe.

Ein tolles Rennen, dass durch die vielen fleißigen Helfer ermöglicht wurde.

 Benni Haussmann beim Parallelslalom am Start / Bild: Daniel Schmid

 

 

 

TSG -Skirennläufer erfolgreich beim Leki Pokal

Am vergangenen Wochenende starteten 10 alpine Skirennläufer der TSG Reutlingen bei einem Landeswettbewerb des Schwäbischen Skiverbandes, in Mellau.

Am Samstag wurde der Wettkampf bei guten Wetter- und Schnee-Bedingungen traditionell mit dem Riesenslalom eröffnet. Anton Seidemann meisterte den langen, anspruchsvollen Lauf in beiden Durchgängen souverän und erreichte den 3. Platz in seiner Altersklasse. Vereinskamerad Cedric Heusel (ebenfalls U 16) fuhr auf Platz 7, genauso wie Johanna Kärcher (U 16).

Am Sonntag im Slalom fuhr Jana Fritz (U14) allen Mädchen ihrer Altersklasse bei starkem, böigem Wind davon, holte sich den 1. Platz und zeigte einmal mehr, dass sie zu den derzeit besten Läuferinnen Baden-Württembergs zählt.  

Auch Benni Haussmann (U16) bewies seine technische Stärke in zwei sehr gelungene Fahrten und sicherte sich im Slalom den 3. Platz. Moritz Poralla (U16) erreichte Platz 10.

Auch Horatio Hermelink, Katharina Meybrunn, Mark Illig und Mika Mangold zeigten an beiden Tagen beachtliche Läufe. - Ein gelungenes Rennwochenende für die TSG Reutlingen.

 

 

 

Bezirksrennen Ebingen:

Triumph für Rennläufer der TSG Reutlingen

(Text: Silke Poralla)

Die Rennläufer der U8 bis U18/21 hatten beim ersten Bezirksrennen in Ebingen am Wochenende, 12. und 13. Januar, die Nase vorn.

In der U8 weiblich fuhr Lotte Mader in allen Disziplinen, zweimal im Riesenslalom am Samstag und im Slalom am Sonntag, auf Platz 1. Aurelia Hermelink wurde zweimal zweite. Simon Kullen belegte in der U8 männlich zweimal den 3. Platz

In der U10 siegte Emma Fritz im ersten Riesenslalom Durchgang und wurde im zweiten Durchgang zweite, ebenso wie Alexander Hermelink in der U10 männlich, der dazu noch den Slalom am Sonntag gewann.

In der Klasse U12 weiblich siegte Line Beuter im ersten Riesenslalom und belegte im Slalom am Sonntag Platz 2.

Ole Schmid siegte in der U14 männlich in allen drei Läufen.

Mona Rehm wurde in der U18/21 zweimal erste und einmal zweite. 

Auch alle anderen Rennläufer, Charlotte Stadzer, Luis Stadzer, Leonas Kleinschmidt, Jannik Breutmann, Soraya Kozjek, Ella Seidemann, Lia Schmid, Carolin Kullen, Hendrik Breutmann, Kathrin Kullen, Felix Ernst und Finja Madd zeigten was sie draufhaben und erfuhren sich gute Platzierungen.

 

Skirennläufer starten mit gelungenem Training ins neue Jahr

(Text: Silke Poralla) 

Pünktlich zum Jahresbeginn stehen für die Rennläufer/Schüler die ersten Rennen an. Um dafür top auf dem Ski zu stehen reiste die U10 bis U16, zum Großteil mit ihren Eltern, vom 29.12.2018 bis 4.1.2019 zum Training ins österreichische Radstadt.

Morgens feilten die Trainer, Stefan Beuter, Micke und Joel Bock, Nique Rau, Daniel Schmid und Carsten Poralla an der Renntechnik der Kids und Jugendlichen im freien Fahren. Nachmittags wurden, mit engagierter Unterstützung der Eltern, Slalom- und Riesenslalomläufe gesteckt. Diese fuhren die Rennläufer auf Zeit, so dass zum Ende der Lehrgangswoche die Rad“Kap“-Sieger feststanden und alle bestmöglich auf die kommenden Rennbedingungen vorbereitet waren.

Vor allem der Parallelslalom, der am 1. Januar ausgetragen wurde, machte allen großen Spaß. Wieder und wieder stellten sich alle Läufer an, um sich im roten und blauen Kurs gegenseitig zu messen. Aber auch bei den Läufen der übrigen Tage gaben die Teilnehmer alles.

Rad“Kap“-Sieger der U14/U16 wurde schließlich Mika Mangold. Bei der U10/U12 gewann Alexander Hermelink.

Den täglichen Abendsport mit Konditions- und Krafttraining leitete Jugendrennläuferin Johanna Meybrunn.

Cheftrainer Stefan Beuter war mit der Trainingswoche sehr zufrieden.

 

 

SSV-Schülereröffnungsrennen am Hochzeiger in Jerzens

(Text: Silke Poralla) 

Es schneite kräftig, als die U14 und U16 Rennläufer beim SSV-Schülereröffnungsrennen eintrafen. Keine leichten Bedingungen also für die 16 TSGler, die hier an den Start gingen. Dennoch entschied Jana Fritz am Samstag, 5.1.2019, das Rennen für sich und siegte bei den Schülerinnen der U14. Cedric Heusel erreichte bei den Schülern der U16 den zweiten Platz. Vanessa Casnico belegte, ebenfalls in der U16, den achten Platz. 

Am Sonntag, 6.1.2019, dem zweiten Renntag, fuhr Anton Seidemann in der U16 auf Platz 3. Johanna Kärcher erreichte, ebenfalls in der U16, den fünften Platz. 

Insgesamt schlugen sich alle Rennläufer der TSG auf den zunehmend welligen, harten Kursen gut. 

„Vor allem für die neu hinzu gekommenen Jungen und Mädchen des Jahrgangs 2006 waren die Läufe, gleich zum Saisonauftakt, eine große Herausforderung, die sie solide meisterten“, unterstrich der an diesem Wochenende betreuende Trainer, Carsten Poralla.

Von Unfällen, Training und Pizza

(Bericht geschrieben von den Kids der TSG Reutlingen und VFL Pfullingen)

Vom 25.3. bis zum 29.3. waren die Mannschaften der TSG Reutlingen, VFL Pfullingen und der TG Biberach im Trainingslager in Ravensburg. Mit dem DAV Ravensburg ging es am Sonntag mit einer 40 Km langen Rennradtour los. Bei dem schönen Wetter waren alle sehr fröhlich aufgelegt, und die Radtour machte großen Spaß. Kurz darauf kamen wir die Reutlinger+Pfullinger, an unserer Jugendherberge an. Die Spannung war groß, und als wir in unsere Zimmer kamen, waren fast alle glücklich mit ihrem Zimmer. Abends gingen wir noch in die Innenstadt und aßen Eis, was alle sehr genossen. Am nächsten Tag stand ein großes Training auf dem Plan, und alle standen um halb acht mehr oder weniger verschlafen auf, um zu frühstücken. Danach hatten wir Wechseltraining, in dem wir geübt haben, schnell aus dem Wasser aufs Fahrrad zu steigen und loszufahren. Es war sehr lustig, und es gab auch keine großen Verletzungen. Doch danach, beim Koppeltraining (wir haben dort den Übergang vom Fahrradfahren zum Laufen geübt) gab es einen Unfall: Ein Ravensburger kam Luisa Klumpp entgegen und fuhr aus Versehen in ihre Fahrbahn. Sie konnte dann natürlich nicht mehr bremsen, und dann gab es einen frontalen Zusammenstoß. Wir haben sofort einen einen Krankenwagen angerufen, und die Polizei kam auch noch mit. Luisa hat sich Ihr Handgelenk gebrochen, aber Ihr Zustand wird besser. Danach war es natürlich vorbei mit dem Training und die abendliche Runde Athletik+Dehnen war dann auch nicht so hart wie vorhergesehen.Am nächsten Tag stand dann die 1. Schwimmeinheit an, bereits um 7.30 Uhr waren wir im Wasser. Wir machten ein kombiniertes Training aus Schwimmen und Athletikübungen. Anschließend fand eins der Highlights statt: das Jumping in einer Tanzschule. Es machte großen Spaß und die meisten waren danach sehr ausgelaugt, denn das Trampolinspringen war sehr anstrengend. Nach einer 2-stündigen Pause hatten wir Lauftraining. Dort stand Schnelligkeit (Sprints) und Koordinationsübungen auf dem Plan. Mit den Sprints endete auch das Lauftraining, das Abendessen begann auch schon kurze Zeit später: Nudeln mit Bolognese!! Danach hatten wir Athletik, dieses Mal richtig in der Halle mit den Biberachern und Ravensburgern zusammen. Alle fielen todmüde ins Bett, denn der nächste Tag würde nicht einfacher werden.

7:30 Uhr Wir starten mit Schwimmtraining im Hallenbad Ravensburg.
11:00 Uhr Nach einem üppigen Frühstück übten wir das Wechseln von Schlauch und Mantel am Rennrad, falls wir mal einen Platten haben sollten.
14:30 Uhr Zwei Stunden später hatten wir wieder Lauftraining. Nach 4 km Warmlaufen hatten wir das Thema Kraftausdauer (Treppenläufe+Bergläufe an den Serpentinen)
19:30 Uhr Abends gab es Tortelliniauflauf und danach hatten wir wieder Athletik in der Halle, zu viel Essen war noch nie gut.
Am Donnerstag, unserem letzten Tag in Ravensburg war um 7:30 Uhr ein letztes Mal Schwimmen im Hallenbad angesagt. Nach unserem letzten gemeinsamen Frühstück hatten wir das letzte Radtraining.
Wir sind Intervalle gefahren, immer wieder schneller und dann wieder langsamer. Danach gab es in Clubhaus vom DAV Ravensburg noch Pizza mit allen Teilnehmern und Trainern.
Es war ein sehr lustiges, ereignisreiches und vor allem anstrengendes Trainingscamp und es hat allen großen Spaß gemacht!  

Jugendrennwochenende am 27.+28. Januar in Zöblen

Stefan Schmidt

1.     Das junge Team hat sich richtig reingehangen und stellt mit Leon Kucera (SV Ravensburg) den Sieger in BaWü (SL und RS) U21 (mit jeweils Laufbestzeit der gesamten BaWü Starter) sowie mit Luca Magg (DAV Überlingen) bei U18 in RS den Sieger. Beide gehören dem Team "Reutlingen & Friends an. Darüber hinaus konnten sie die etablierten Teams ein bisschen kitzeln und wurden an beiden Tagen jeweils 4. In der Mannschaft.

Weitere Platzierungen TSG Reutlingen: Lisa Schmidt (6. U18 BaWü Riesenslalom), Tim Schmidt (9. U18 BaWü Riesenslalom), Bastian Bock (11. U18 BaWü Riesenslalom), Tobias Stopper (7. U 18 BaWü Slalom).

Darüber hinaus hatten sie als Team viel Spaß (Bild folgt). 

Max Haußmann wagt den nächsten Schritt

Denis Raiser

Es war wahrlich keine leichte Entscheidung. "Ich musste lange darüber nachdenken", gibt Max Haußmann zu. Doch letztlich wollte sich der alpine Skirennläufer der TSG Reutlingen diese einmalige Chance nicht entgehen lassen, ab September das Ski-Internat in Oberstdorf zu besuchen.

Das Angebot dazu bekam Haußmann nach dem größten Triumph seiner bisherigen Laufbahn. Im März siegte der 16-Jährige bei den deutschen Schülermeisterschaften am Oberjoch in der Slalom-Konkurrenz und holte damit erstmals seit Heiner Längst im Jahr 2011 diesen Titel in die Achalmstadt. Schon zuvor machte das Mitglied des TSG Talent Teams mit dem zweiten Platz beim deutschen Schülercup und den Titeln bei den baden-württembergischen (Slalom) sowie den schwäbischen Meisterschaften (Slalom und Riesenslalom) auf sich aufmerksam.

Nun wagt Max Haußmann also den nächsten Karriere-Schritt, mit dem er sich die Möglichkeit offenhält, irgendwann sein Hobby zum Beruf zu machen. „Hätte Max sich gegen das Ski-Internat entschieden, hätte er in Zukunft allenfalls Hobby-Rennen fahren können“, weiß sein Vater Tim Haußmann. Er weiß aber auch, dass dies einen großen Einschnitt im Leben seines Sohnes bedeutet, er sein soziales Umfeld mit Freunden und Familie zurücklässt. Aber Max Haußmann wollte nicht, „dass ich mir später einmal Vorwürfe mache, dass ich es nicht probiert habe.“

Der einzige aus Reutlingen, der es vor ihm versucht hatte, war Heiner Längst. Der heutige B-Kaderathlet des Deutschen Ski-Verbands war schon Max Haußmanns Vorbild als er mit zwei Jahren zum ersten Mal auf den Brettern stand – und ist es auch heute noch. Mit ihm hat sich Max Haußmann mehrmals getroffen und sich über das Internat informiert. In Endabrechnung der Familie überwogen die Vorteile letztendlich deutlich. Mit dem Trainingshang in unmittelbarer Nähe fallen endlich die langen Anfahrtswege in die Berge weg, die bisher viel Zeit im Auto gekostet haben. Zudem wird Haußmann dort zielgerichteter gefördert und muss nicht mehr in Eigenregie trainieren wie bisher.

In der „Kraftalp“, dem internatseigenen Fitnessraum, stemmt er zukünftig Seite an Seite mit Weltcupfahrern wie Andreas Sander oder Stefan Luitz die Gewichte. „Eine bessere Motivation kann es kaum geben“, findet Tim Haußmann. Und weil auch die schulische Ausbildung mit dem staatlichen Gymnasium im Ort sowie einer Lerngruppe und Nachhilfe im Internat nicht zu kurz kommt, macht das Gesamtkonzept für ihn „einen vernünftigen Eindruck“. Heiner Längst hat es jedenfalls nie bereut, diese Entscheidung getroffen zu haben. 

 

Bezirks-Mannschaftsmeisterschaft

März 2017 - Walter Buchert/Klaus Pape

36 Dreier-Mannschaften wies die Startliste auf, von denen fast durchweg alle drei Rennläufer in die Wertung eingingen. Als stärkstes Team in der Klasse U8 erwies sich das Dreigestirn aus Ebingen, dicht gefolgt vom SC Steinlach (Keno und Kjel Sickinger, Leopold Jaus), sowie der TSG Reutlingen (Luis Kerschbaumer, Luis Retter, Jannik Breutmann).
Auch die Klasse 10-12 sah die Ebinger als Sieger bei den Mädchen vor der TSG mit Jana Fritz, Katharina Meybrunn und Aurelia Hermelink, sowie dem SC Steinlach mit Luise Epp, Antonia und Nika Nill. Bei den Buben holten die die Steinlacher mit Keke Sickinger, Lasse Jürgens und Simon Epp ebenfalls Platz 3.
Sieben Bezirke bildeten bisher den Skiverband Württemberg. Dies wurde jetzt in vier Regionen geändert. Durch diese Änderung wurde nun erstmals eine alpine Meisterschaft der Region West ausgefahren und als erster Titelträger der Klasse U14-16 konnten sich die TSG`ler Mika Mangold, Marc Illig und Ole Schmid den ersten Eintrag in die Siegerliste  sichern, ebenso bei der weiblichen Jugend die Mädchen Lena Haug, Lea und Anna-Lisa Müllerschön vom VfL Pfullingen, denen Mona Rehm und Johanna Meybrunn dicht auf den Fersen waren.
Die AK-Titel gingen beide an den SC Steinlach, bei den Damen durch Anne Sickinger und Ulrike Epp, sowie bei den Herren durch Timo Jürgens, Michael Jaus und Markus Wach.

Regio-Cup

März 2017 - Walter Buchert/Klaus Pape

Beim Regio-Cup, den der SSV Spaichingen am Ebinger Hang durchführte, sah in der Klasse 8 die Steinlacher Leila Heyd und Kjel Sickinger als Sieger, Alexander Hermelink (TSG) wurde Dritter, wie auch Ella Seidemann (ebenfalls TSG) in der U10. Die nächst höhere Klasse wurde durch die Schüler Jana Fritz und Ole Schmid (beide TSG) dominiert. Haarscharf am Podest der Klasse U14 vorbei fuhr Mika Mangold (TSG) als Vierter. In der selben Klasse der Mädchen belegten Anelie Fritz und Johanna Meybrunn (TSG) die Ränge 2 und 3 hinter Savina Hack vom WSV Tailfingen.
Einen weiteren Tagessieg heftete Mona Rehm in der Jugendklasse an die Fahnen der TSG Reutlingen. Erfolgreicher entwickelte sich der Slalom für die Sportler aus dem östlichen Teil der Region West. Hinter Pia Linger (Stetten) belegten Aurelia Hermilink (TSG) und Leila Hayd (Steinlach) die Plätze 2 und 3. Kjel Sickinger (SC Steinlach) gewann die Klasse U8, dritter wurde hier Alexander Hermelink (TSG). Abermals als dritte auf dem Stockerl landete Ella Seidemann (TSG), denselben Rang belagte auch Keke Sickinger (Steinlach) vor Marco Löffler (TSG).
Die elfjährige Jana Fritz von der TSG fuhr eine überragende Bestzeit in der Klasse U12, Ole Schmid (TSG) wurde hier dritter, Kimi Sickinger (Steinlach) fünfter und Horatio Hermelink (TSG) sechster.
Die Klasse U14 wurde wieder eine Beute des Teams der TSG Reutlingen. Mika Mangold siegte und fahr fast Tagesbestzeit. In dieser Klasse U16 siegte ebenfalls Anelie Fritz wie in der Klasse der Jugend Mona Rehm (ebenfalls TSG Reutlingen).

SKI Alpin Bezirksmeisterschaft in Ebingen

März 2017 - Walter Buchert/Klaus Pape

Es ist kaum zu glauben, aber am vergangenen Wochenende führte der Bezirks-Verbund Südwestalb-Schwarzwald seine alpinen Bezirksmeisterschaften durch.
Im Ebinger Skitäle fanden 133 Riesenslalom-Starter beste Pistenverhältnisse vor, lediglich 14 Ausfälle legen davon Zeugnis ab.
Die Ebinger Unternehmerfamilie Binder sorgt mit professionellem Einsatz für Schnee ohne entsprechendem Winter, sodass Skirennsport vor der Haustür noch möglich ist.
Doch zu früh gefreut, die Schneeberge waren nicht den Alpinen reserviert, sondern den Skicrossern für das anstehende Europa-Cup-Event am kommenden Wochenende.
Erfreulich viele neue Namen wies die Startliste auf, wobei sich die TSG Reutlingen, der SC Steinlach und der SC Stetten als Hüttenbesitzer im Allgäu hervortun, sowie der WSV Ebingen mit seiner mit Kunstschnee versehenen Anlage.
Gemeinsam in die Wertung kamen die Mädchen und Buben der jüngsten Klasse U8, wobei Aurelia und Alexander Hermelink von der TSG die Sieger stellten, während Kjel Sickinger (Steinlach) und Heiko Rettich (Ebingen) Platz 2 und 3 herausfuhren.
Ganze 0,03 Sekunden fehlten Jana Fritz (TSG) zum Titel hinter Alisa Colditz (Ebingen) in der Klasse U10-12. In derselben Klasse belegte der TSG`ler Ole Schmid Rang vier hinter drei Ebinger Jungs, gefolgt vom Steinlacher Keke Sickinger in dieser zahlenmäßig starken Gruppe.
20 Starter stritten sich im Jahrgang U14/16 um den Sieg, den sich Marc Illig (TSG) sicherte. Mika Mangold (TSG) fuhr auf Platz 5.
Anne Sickinger (SC Steinlach) holte sich den Titel als AK-Meisterin. In dieser Klasse sprang für Peter Illig (TSG) Platz 3 heraus, zwischen den Capellmännern und Hermle, den einstigen Cracks vom SC Gosheim. Der Jugendtitel ging an Lena Haug (VfL Pfullingen), während bei den Klassen männliche Jugend und Aktive die Reutlinger Ecke mit Fehlanzeigen glänzte. Das sollte zu Denken geben!

Bezirk- bzw. Region-Slalom

März 2017 -Walter Buchert/Klaus Pape

Zu einer sportlichen Farce gerieten die ersten Slalom-Meisterschaften der Region West.
Ganze 68 Teilnehmer-Meldungen gingen ein und das bei besten Schnee und Wetter-Verhältnissen auf der Schwäbischen Alb in Ebingen.
Selbst die sonst so zahlreichen Meldungen der TSG Reutlingen oder des SC Steinlach wiesen große Lücken auf.
Mit dritten Plätzen glänzten Katharina Meybrunn, Ole Schmid und Mona Rehm (alle TSG Reutlingen).
Erwähnenswert vor allem die Vizemeisterschaft durch Mika Mangold (TSG) hinter dem 2 Jahre älteren Tom Metzger vom SC Truchtelfingen und vor seinen Vereinskameraden Marc Illig.
Ein ärgerliches Ende nahm der starke Auftritt von Jana Fritz (TSG). Bei ihrer Fahrt zur Bestzeit hatte jemand einen Fahrfehler gesehen, im Kurzkipperteil soll sie geritten haben. Der Torrichter hatte es nicht gesehen, disqualifiziert wurde sie trotzdem.

 

Die Rennläufer der U8 bis U18/21 hatten beim ersten Bezirksrennen in Ebingen am Wochenende, 12. und 13. Januar, die Nase vorn.

In der U8 weiblich fuhr Lotte Mader in allen Disziplinen, zweimal im Riesenslalom am Samstag und im Slalom am Sonntag, auf Platz 1. Aurelia Hermelink wurde zweimal zweite. Simon Kullen belegte in der U8 männlich zweimal den 3. Platz

In der U10 siegte Emma Fritz im ersten Riesenslalom Durchgang und wurde im zweiten Durchgang zweite, ebenso wie Alexander Hermelink in der U10 männlich, der dazu noch den Slalom am Sonntag gewann.

In der Klasse U12 weiblich siegte Line Beuter im ersten Riesenslalom und belegte im Slalom am Sonntag Platz 2.

Ole Schmid siegte in der U14 männlich in allen drei Läufen.

Mona Rehm wurde in der U18/21 zweimal erste und einmal zweite.

Auch alle anderen Rennläufer, Charlotte Stadzer, Luis Stadzer, Leonas Kleinschmidt, Jannik Breutmann, Soraya Kozjek, Ella Seidemann, Lia Schmid, Carolin Kullen, Hendrik Breutmann, Kathrin Kullen, Felix Ernst und Finja Madd zeigten was sie draufhaben und erfuhren sich gute Platzierungen.