TSG Reutlingen
  • Handball: F1: Wichtiger Auswärtssieg als Wendepunkt im Kampf um den Klassenerhalt Open or Close

     

    Spielbericht Frauen 1 Bezirksliga
    16.02.2020: TSV Neuhengstett - TSG Reutlingen        24:27        (11:13)

    Am vergangenen Sonntag traten die TSG-Mädels auswärts gegen den TSV Neuhengstett an und den Reutlingerinnen war bewusst, dass zwingend ein Sieg her musste, um den letzten Tabellenplatz der Bezirksliga zu verlassen.
    In der vergangenen Woche musste die TSG eine Niederlage gegen den VfL Nagold mit 17:22 hinnehmen. Dies war nun im Nachhinein noch umso ärgerlicher, da der VfL Nagold in ihren zwei vorangegangenen Spielen eine Spielerin eingesetzt hat, die nicht spielberechtigt war. Dadurch gewannen die direkten Reutlinger Konkurrenten vom VfL Pfullingen und SKV Rutesheim im Nachhinein je 2 Punkte für sich.
    Tatsächlich verloren die beiden Teams ihre Spiele gegen den VfL Nagold, allerdings wurden die Ergebnisse durch den fehlerhaften Einsatz der nicht spielberechtigten Spielerin im Nachgang auf 0:2 verändert. Dies hätte für die TSG nicht schlechter laufen können, weshalb die Reutlinger Frauen in der vergangenen Woche auf den letzten Tabellenrang abgerutscht sind. Daher waren nun diese Punkte gegen Neuhengstett umso wichtiger.

    Den Beginn des Auswärtsspiels in Althengstett haben die Mädels der TSG leider verschlafen, wodurch den Gegnern zwei einfache Möglichkeiten zum Torerfolg geschenkt wurden. Ab der 10. Spielminute bis zum Ende der ersten Spielhälfte hin war das Spiel dann jedoch sehr ausgeglichen und keines der beiden Teams konnte mit mehr als einem Tor Abstand in Führung gehen. 12 Sekunden vor Abpfiff der ersten Hälfte konnte die TSG noch ein Tor über die Außenspielerin Liesa Rother abräumen, sodass die Reutlingerinnen mit einer 2-Tore-Führung in die Halbzeitpause gehen konnten.
    In der Offensive gab es für die Reutlingerinnen während des gesamten Spiels viele offene Räume, die durch Bewegung und Druck in die Tiefe genutzt werden konnten. Im Hinrundenspiel konnten gegen Neuhengstett auch viele Torchancen erarbeitet werden, allerdings scheiterten die Mädels damals immer wieder an der Torhüterin der Gegnerinnen. Dies war in der Hinrunde auch der entscheidende Punkt, weshalb die TSG das Spiel am Ende verloren hat. Daraus haben die Reutlingerinnen jedoch gelernt und jetzt im Rückspiel ihre Chancen sehr viel besser verwandelt!

    In den ersten 10 Minuten der zweiten Spielhälfte konnte die TSG ihren 2-Tore-Abstand zunächst sehr gut halten, dann kam jedoch eine schwache Phase auf Seiten der TSG, in der die Neuhengstetter Damen nochmal herangekommen sind. In der Abwehr waren wir leider immer wieder einen Schritt zu spät an den angreifenden Gegnerinnen, wodurch sich die Neuhengstetterinnen im 1:1 ihre Torchancen erspielen konnten. Vor allem zum Ende des Spiels hin, hatten die Reutlinger Mädels das Zusammenspiel mit der Kreisläuferin des VfL nicht mehr gut im Griff, weshalb viele 7-Meter-Tore erzielt wurden. Dadurch ergab sich 10 Minuten vor Ende ein Spielstand von 20:20.
    Nach dem Ausgleich zum Ende des Spiels hin, konnten die Reutlingerinnen jedoch ruhig und abgezockt genug bleiben, um wieder eine 2-Tore-Führung zu erkämpfen. In den letzten 2 Minuten des Spiels hätten die Neuhengstetterinnen durch einen Fehlpass auf Seiten der TSG und eine 2-Minuten Strafe für Eva Jeggle in der 58. Minute, nochmal die Gelegenheit gehabt in Überzahl den Abstand zur TSG zu verringern. Die TSG hat hier in der letzten Minute jedoch gut entgegen halten und zum Ende hin in Unterzahl sogar noch ein Tor durch Deborah Dienes erzielt.

    Nach einem holpprigen Beginn siegten die TSG-Mädels mit einer tollen Mannschaftsleistung in Neuhengstett und sicherten sich somit sehr wichtige 2 Punkte.

    Das nächste Spiel der TSG findet am 29.02.2020 um 17:30 Uhr in der Storlachhalle gegen den TV Großengstingen statt.
    Das Spiel der Hinrunde verloren die Reutlingerinnen mit lediglich einem Tor, nachdem sie in der 59. Minute noch geführt haben und den Sieg dann unglücklich aus der Hand gegeben haben. Daher wird auch im nächsten Spiel für die Reutlingerinnen alles möglich sein, um die Frauen aus Großengstingen zu schlagen.

    Es spielten: Rahel Obergfell (TW), Hannah Bergmann (TW), Deborah Kern (4), Linda Felsberg (2), Eva Jeggle (1), Laura Broßette (4), Claudia Sauter (1), Lena-Sophie Heissel (2), Kim Sandherr, Deborah Dienes (8/5), Liesa Rother (3), Hannah Glaser (1) und Beatrix Blank (1)

  • Handball: M1 bei der HSG Baar vor unangenehmer Auswärtsaufgabe Open or Close

    MannschaftsfotoM1 2019 20

    M1 bei der HSG Baar vor unangenehmer Auswärtsaufgabe

    Die M1 der TSG Reutlingen steht am 19. Spieltag (Samstag, 19.30 Uhr, Solweghalle Trossingen) bei Aufsteiger HSG Baar vor einer äußerst unangenehmen Auswärtsaufgabe. „Wir hatten bereits im Hinspiel unsere Probleme mit der robusten Gangart und haben uns nur mit viel Mühe wenigstens noch einen Punktgewinn gesichert.“, erinnert sich TSG-Trainer Marcus Grimm an das hart umkämpfte 29:29-Remis in der Hinrunde. Vor allem die beiden Torjäger Thomas Ulrich und Albert Tafelmaier bekamen die Achalmstädter zu keinem Zeitpunkt in den Griff. „Dies wird auch dieses Mal wieder der Schlüssel sein.“, prognostiziert der Reutlinger Kommandogeber, dem bis auf Cornelius Schlegel alle Spieler zur Verfügung stehen. Die Gastgeber selbst rangieren derzeit mit 16:18 Punkten direkt hinter Reutlingen auf Tabellenplatz 9 und werden in heimischer Halle sicherlich alles daran setzen, um sich an den Gästen vorbeizudrängen. Zuletzt ließ das von Trainer Martin Irion angeführte Team mit einem 33:31-Auswärtserfolg beim TSV Altensteig aufhorchen.

  • Handball: M1: Innerhalb von fünf Minuten alles verspielt Open or Close

    2020-02-08 TSG M1-VfL Pfullingen 2-32Levi Leyh (4): 12-facher Torschütze an diesem Abend

    Innerhalb von fünf Minuten alles verspielt

    Die Landesligahandballer der TSG Reutlingen haben durch eine bittere 26:30 (15:13)-Heimniederlage im Derby gegen den VfL Pfullingen ihre mutmaßlich letzte Chance auf ein Verbandsliga-Ticket für die kommende Saison verspielt und dümpeln aktuell als Tabellenachter mit 17:19 Punkten im grauen Mittelfeld der Liga vor sich hin. "Auf der einen Seite bin ich grenzenloser Optimist, andererseits aber auch Realist genug, um zu wissen, dass schon Verrücktes passieren muss, damit wir da oben noch reinstoßen können. Zudem spricht der Trend aktuell gegen uns!", so TSG-Trainer Marcus Grimm völlig enttäuscht nach einer über weite Strecken spannenden Partie. "Das Potenzial ist in der jungen Truppe definitiv vorhanden - letztlich ist es aber mir als Trainer nicht gelungen, dass es die Jungs konstant über mehrere Wochen sowie über die volle Länge eines Spiels abrufen können!", sparte Grimm nicht mit Selbstkritik. "Hinzukommen viele Nebengeräusche und Störfaktoren - es ist zu wenig des gemeinsamen Weges erkennbar, sodass es am nötigen "Zug" fehlt!", so Grimm ernüchtert.

    Das Spiel gegen die durch ihren vierten Sieg in Folge mittlerweile auf den fünften Tabellenplatz vorgerückten Gäste begann bis zum 4:5 (12.) rasant, als VfL-Coach Bauer früh seine erste Auszeit einberief. Fortan dominierten die Gäste zusehends das Geschehen und gingen ihrerseits mit 5:8 (16.) in Front, sodass Reutlingen ebenfalls zwei Mal den grünen Karton legte. Gestützt auf einen sicheren TSG-Keeper Jan Kneule ging plötzlich spürbar ein Ruck durchs Team - auch wenn man sich abermals durch überhastete Abschlüsse selbst in Not brachte und sich zunächst einem 9:12 (25.) gegenübersah. Doch bis zum Pausenpfiff legte Reutlingen angetrieben vom bärenstarken und   12-fachen Torschützen Levi Leyh einen 6:1-Lauf hin, sodass auch die zweite Halbzeit einiges an Spannung versprach.

    Nach dem Seitenwechsel erhöhte abermals Levi Leyh schnell zum 16:13 (31.). Die TSG blieb am Drücker und stellte auf 20:18 (39.), doch Pfullingen ließ sich nicht abschütteln, sodass die Gäste beim 20:20 (42.) seit langen wieder den Gleichstand herstellen konnten. Im Gleichschritt ging es fortan auf die Zielgerade der Partie, als sich das Pendel nach und nach auf die Seite von Pfullingen neigte. Ein Kracher in den Winkel durch Thomas Breunig bedeutete zwar noch das 24:24 (52.), doch VfL-Kreisläufer Hannes Werner war in der Schlussphase nicht zu bremsen und erzielte in dieser vier seiner insgesamt sieben Tore während die Gastgeber innerhalb von fünf Minuten in aussichtsreicher Position mehrfach entweder am VfL-Keeper Valentin Bantle scheiterten oder den Ball neben das Gehäuse setzten.

    "Von Woche zu Woche zu konstatieren, dass mehr drin gewesen wäre, geht mir langsam auf den Keks und bringt uns vor allem kein Stück weiter. Training wäre zweifellos ein Lösungsansatz!", legte schlussendlich TSG-Trainer Grimm den Finger in die Wunde.

    Es spielten:

    TSG: Kneule, Memisahovic - Schlegel (1), Leyh (12/3), Bantle (1), Schaudt (3), Schwarz, Ludescher, Greve (3), Carle (2), Breunig (1), Groß, Kussmann (3), Benecke

    VfL: Bantle, Stoll, Buck - Klingler (1), Lehmann (3), Müller, Hertwig (4), Reiff (5), Werner (7/4), Lebherz (2), Behr (2), Herdtner (5), KLett, Roth (1)

    7m: TSG 3/3 - VfL 4/4

    Zeitstrafen: TSG 3 - VfL 2


  • Handball: M1 heiß auf Derby gegen VfL Pfullingen 2 Open or Close

    MannschaftsfotoM1 2019 20

    M1 heiß auf Derby gegen VfL Pfullingen 2

    Die M1 der TSG Reutlingen möchte am Samstag im Heimspiel gegen den VfL Pfullingen (19.30 Uhr, Storlachhalle) den Schub aus dem hart umkämpften Sieg gegen den TV Aixheim mitnehmen und auch im Derby gegen den wiedererstarkten Tabellennachbarn gewinnen. „Pfullingen wird alles daran setzen, um die Scharte aus dem Hinspiel auszuwetzen!“, ist sich Reutlingens Kommandogeber Marcus Grimm sicher, dass die Zuschauer eine bissige Partie erwarten wird.

    Beide Mannschaften müssen unbedingt gewinnen, wenn sie sich nicht schon frühzeitig von ihren Aufstiegsträumen verabschieden wollen. „Pfullingen ist uns zwar spielerisch etwas überlegen, aber wir haben gegen Aixheim zum wiederholten Male bewiesen, dass wir kämpferisch grundsätzlich geschlossen ans Limit gehen!“, so Grimm weiter.

    Verzichten müssen die Hausherren lediglich auf Jan Kussmann (Sperre). Ansonsten kann man im Reutlinger Lager aus dem Vollen schöpfen.

  • Handball: Jugend - TSG-MJB1 mit klarem Pflichtsieg Open or Close

    Pflichtsieg der Achalmfighter gegen Ehingen

    82632596 2622180324691359 7677396870737428480 o

    Mit einem deutlichen 34:18 Auswärtssieg verbuchen die Reutlinger weitere 2 Pluspunkte auf dem Habenkontound bleiben weiter auf Schlagdistanz zur Tabellenspitze. In einen fairen Handballspiel setzten die Jungs fast alle Vorgaben des Trainerteams um. Relativ schnell setzte man sich auf 4:1 und 11:4 ab, dann kam jedoch der übliche Schlendrian. Im Gefühl des sicheren Vorsprungs lies man zu viele Bälle im Angriff liegen, entweder durch hektische Ballverluste, technische Fehler oder Würfe weit über das Tor. So kamen die sich nie aufgebenden Ehinger kurzfristig ran, jedoch reichte die individuelle Klasse der Mannschaft und ein kleiner Zwischenspurt, um mit 15:8 in die Halbzeit zu gehen.

    Die 2. HZ dominierten dann die Achalmfighter, der Vorsprung wuchs über 20:10 auf ein 30:15. In dieser Phase hätte man gut und gerne 10 Tore mehr schießen können und ein paar weniger Gegentore kassieren.Die Konzentration war aber nicht mehr ganz da und so verwaltete die Mannschaft das Ergebnis. So konnten die Spieler auch etwas Kraft schonen, und mussten auch nicht alles riskieren.

    Es spielten :Sascha , Felix , Flo , Finn ( 1) , Jan Lukas (4) , Frieder (5) , Leo (3) , Marco (6) , Marko (1) , Hannes (1) , Maurice (1) , Sebastian  ( 6 ) ,  Bruno (6)

    Vorschau: Derby gegen Betzingen, Samstag den 15.02.2020 / 15:30 Uhr
    Die Jungs sind heiß und wollen wie im Hinspiel als Sieger vom Parkett gehen.Wir hoffen auf lautstarke Unterstützung.

  • Handball: M1: Tolle Moral der TSG Reutlingen beim Arbeitssieg gegen Aixheim Open or Close

    2020-02-01-TSG-M1-TV-Aixheim-2Kreisläufer Levi Leyh (4) war bester Schütze der TSG an diesem Abend

    Tolle Moral der TSG Reutlingen beim Arbeitssieg gegen Aixheim

    „Das war ein hartes Stück Arbeit und alles andere als Werbung für den Handballsport. Aber was zählt, sind die Punkte“, atmete Kapitän Danny Groß unmittelbar nach dem Schlusspfiff tief durch. Zuvor musste sich das Team um Trainer Marcus Grimm gehörig strecken, bevor der zweite Heimsieg des noch jungen Jahres unter Dach und Fach war. Nachdem man etwas schleppend in die Partie kam und sich einem 1:3-Rückstand (6.) gegenübersah, setzte Reutlingen die Vorgaben seines Trainers Marcus Grimm zunehmend besser um. Die Abwehr stand nun sicher und die daraus resultierenden Ballgewinne wurden entweder durch schnelles Umschaltspiel oder strukturiert vorgetragene Angriffe in Tore umgemünzt, sodass bald eine 9:6-Führung (19.) von der Anzeigetafel leuchtete.

    Plötzlich riss im Angriffsspiel der Achalmstädter der Faden und man verzettelte sich in Einzelaktionen. Zudem agierte die bis zu diesem Zeitpunkt kompakte Abwehr zunehmend zu passiv, sodass die Gäste über die Stationen 10:8 (20.) bis zum Pausenpfiff zum 13:13 ausgleichen konnten. „Unsere zehnminütige Schwächephase vor der Pause war der Grund, weshalb Aixheim wieder ins Spiel gefunden hat. Zudem sind wir viel zu fahrlässig mit unseren Torchancen umgegangen, was – gepaart mit der Roten Karte unmittelbar vor der Halbzeit – nicht unbedingt zur Beruhigung des Spiels beigetragen hat!“, monierte der Reutlinger Kommandogeber.

    Nach der Halbzeit blieb die Begegnung auf Augenhöhe – auch weil die Gäste den Achalmstädtern im Auslassen bester Tormöglichkeiten in nichts nachstanden. Reutlingen fand spielerisch zwar immer wieder Mittel gegen die Defensive des Tabellenzehnten, doch die mehr als ungenügende Chancenverwertung war zum Haare raufen! „Unser Abschlussverhalten heute war unterirdisch – da gibt es überhaupt nichts zu beschönigen! Aber wir haben allen Widrigkeiten zum Trotz unser Kämpferherz ausgepackt und so das nötige Quäntchen Glück in der Schlussphase erzwungen!“, war Grimm nach der aufreibenden Begegnung zwischen Lob und Tadel hin- und hergerissen.

    Die Entscheidung der zumindest spannenden Partie fiel letztlich in den letzten zehn Minuten, als man beim Stande von 16:17 (51.) einen 4:0-Lauf hinlegte und so 90 Sekunden vor Schluss mit 20:17 in Front lag. In dieser Phase wurde – gestützt von einem abermals gut aufgelegten Jan Kneule zwischen den Pfosten – das eigene Tor mit Haut und Haaren verteidigt und auch im Angriff wurden die sich bietenden Möglichkeiten effizienter genutzt, sodass der erlösende Schlusspfiff in einem Riesenjubel endete. „Fünf Gegentore in der zweiten Halbzeit sind ein fantastischer Wert.“, lobte Kneule denn auch bescheiden seine Vorderleute.

    Ein Sonderlob hatte Coach Marcus Grimm zudem für die beiden Kreisläufer Levi Leyh als besten TSG-Torschützen und David Drosson parat, der in der Schlussphase mit einem Doppelschlag zum 19:17 (56.) die Weichen auf Sieg stellte.

    Es spielten:

    Reutlingen: Kneule, Muz – Schlegel (1), Leyh (6/1), Drosson (2), Bantle (2),

    Schaudt (2), Greve, Carle (3), Groß (2/1), K. Kussmann (2), J. Kussmann (1), Breunig (1), Benecke

    Aixheim: Bosch, Frey – N. Klingseisen (3), Faitsch (1/1), P. Klingseisen (1),

    P. Efinger, B. Gruler (3), F. Efinger (1), Stutz (1), Baumann (1), F. Gruler (6), Mey (1)

  • Handball: F1 Wichtige zwei Punkte Open or Close

    Wichtige zwei Punkte 

    01.02.2020 TSG Reutlingen gegen SG Nebringen/ Reusten 19:14 (11:7)

      2020-02-01-TSG-F1-SG-Nebringen-Reusten-28

    Am vergangenen Wochenende spielten die TSG-Mädels in heimischer Halle gegen die SG Nebringen/Reusten. Das Ziel war ganz klar, ein 2-Punkte-Gewinn musste unbedingt her! Nachdem in den vergangenen Spielen leider immer die letzte Konsequenz für einen Sieg fehlte, konnten sich die Reutlinger Spielerinnen nun endlich belohnen.

    Die Reutlinger Damen kamen von Beginn an gut ins Spiel. Durch Bewegung und Druck konnten im Angriff immer öfter gute Torchancen herausgespielt werden, welche im Torabschluss entschlossen genutzt wurden. So ging man nach 12 Minuten mit einem 5:3 in Führung. Durch eine starke Abwehr und eine gute Torhüterleistung gelang es unseren Frauen mit einer 4 Tore Führung in die verdiente Halbzeitpause zu gehen.                                                                              

    Durch überhastete Abschlüsse und Aktionen zu Beginn der zweiten Spielhälfte ließen die Reutlinger zu viele Chancen liegen, wodurch Nebringen mit ihrem schnellen Konterspiel bis auf zwei Tore rankommen konnten. Durch eine taktisch, sehr wichtige Auszeit von Trainerin Lisa Rathgeb, gelang es den Reutlingern zurück in ihr Spiel zu finden. Im Angriff wurden wieder klare Spielhandlungen gezeigt, wodurch sich die Mädels gute Torchancen erspielen konnten. So gelang es den Rathgeb Schützlingen ihre Führung in der 51. Minute bis auf 5 Tore auszubauen.

    „Endlich konnten wir zeigen, dass wir mehr können als wir die letzten Wochen gezeigt haben. Wir haben umgesetzt was wir vergangen Woche trainiert haben und haben im Angriff, als auch in der Abwehr als Mannschaft gekämpft.“ So Youngster Laura Broßette. Durch entschlossene Aktionen und ein sehr gutes Zusammenspiel im Angriff mit dem Rückraum und dem Kreis, konnten sich die Reutlinger Frauen zudem insgesamt 7 Siebenmeter erspielen, welche durch Claudia Sauter sehr erfolgreich genutzt wurden.

    Alles in Allem war es ein sehr erfolgreicher Abend für die TSG Frauen. „Wir haben aus den vergangenen Niederlagen Konsequenzen gezogen und den Kopf nicht hängen lassen. Wir haben uns als Mannschaft zurückgekämpft und haben auf dem Platz gezeigt, was in uns steckt! Die Mädels haben die Situation gut angenommen, ich bin sehr stolz! „ So Trainerin Lisa Rathgeb.

    Am 08.02.2020 findet um 15:30 Uhr das nächste Heimspiel gegen den VFL Nagold an. Die Mannschaft freut sich über zahlreiche Zuschauer und lautstarke Unterstützung!

    Es spielten: Rahel Obergfell (TW), Hannah Bergmann (TW), Deborah Kern (1) , Linda Felsberg (2), Eva Jeggle (1), Laura Broßette (3), Deborah Dienes (1), Claudia Sauter (8 6/5), Beatrix Blank (1), Liesa Rother (2), Kim Sandherr

     

  • Handball: M1 unter Zugzwang gegen TV Aixheim Open or Close

    MannschaftsfotoM1 2019 20

    M1 unter Zugzwang gegen TV Aixheim

    Die M1 der TSG Reutlingen steht nach der knappen 27:29-Niederlage vor Wochenfrist beim TSV Altensteig im Heimspiel gegen den TV Aixheim (Sa., 19.30 Uhr, BZN-Halle) ziemlich unter Zugzwang, will man nicht schon Anfang Februar sämtliche Restchancen auf die Verbandsliga-Qualifikation verspielen. „Uns ist klar, dass die Wahrscheinlichkeit nach den verpassten Punkten in Köngen und Altensteig nicht gestiegen ist, aber im Sport passieren die verrücktesten Dinge. Deshalb müssen wir im Spiel gegen Aixheim alles daran setzen, um die Punkte zu Hause zu behalten – schon alleine, um uns diesem Vorwurf hinterher nicht aussetzen zu müssen!“, ist sich TSG-Trainer Marcus Grimm um die Bedeutung der Partie gegen den mit 13:19 Punkten notierten Tabellenzehnten durchaus bewusst.

    Das Hinspiel verloren die Achalmstädter ersatzgeschwächt in der harzfreien Gästehalle mit 22:26, sodass man im Reutlinger Lager auf Wiedergutmachung aus ist. Verzichten muss man verletzungsbedingt auf Marcel Schwarz sowie auf Jonas Benecke (krank) und Mersid Memisahovic (Heimat). Ein dickes Fragezeichen steht zudem hinter dem Einsatz von Youngster Kai Kussmann (Rückenprobleme).

  • Handball: Jugend: Achalmfighter gewinnen gegen TSV Altensteig mit 30:29 Open or Close

    Achalmfighter setzen sich in knappem Spiel durch

    83296126 2622179914691400 6498586175148654592 o

    Handball ist nichts für schwache Nerven, dies bewiesen die Jungs um Laki & Mäx am Samstag zu einer ungewohnten Uhrzeit in der Storlach Halle. Punkt 12 Uhr startete ein Handballkrimi, der seines gleichen sucht.

    Bis auf 2 Spieler ( Skiurlaub ) waren alle Spieler an Bord, man hatte nach den Ferien gut trainiert  und sich auch viel vorgenommen. Noch immer hing die Hinspielniederlage in Altensteig in den Köpfen der Achalmfighter. Dort kamen die Jungs nicht mit dem Harz zurecht und hatten Fehlwürfe ohne Ende.

    Der Start in die Partie gelang auch, doch das 1:0 war die einzige Führung für lange Zeit in dem Spiel. Denn die  körperlich sehr starken und sicher auftretenden Altensteiger wurden immer besser. In der Abwehr klauten sie leichte Bälle und im Angriff fanden sie ungewohnte Lücken, die sie eiskalt ausnutzten. So stand es plötzlich 2:7, was das Trainerteam dazu bewegte, eine Auszeit zu nehmen - welche jedoch völlig verpuffte. In der Folge klappte irgendwie gar nichts mehr. Einige merkwürdige Schiedsrichterentscheidungen passten in das Gesamtbild. Mitte der 1. Halbzeit stand es dann sage und schreibe 7:15 - es galt, ein Debakel abzuwenden. Ein Ruck ging durch die Mannschaft und alle zogen an einem Strang, jeder auf dem Feld oder auf der Bank feuerte seine Mitspieler an.

    So konnte man zur Halbzeit wenigstens auf 4 Tore verkürzen ( 13:17 )

    Die Ansprache in der Kabine war positiv, alle glaubten an sich: Man hatte ja das Anspiel, es sind ja auch "nur" noch 4 Tore. In der 2. Halbzeit wurde die Abwehrarbeit besser und im Angriff fand man Lösungen, aber die Altensteigener verwalteten ihren Vorsprung sehr clever, auch wenn er langsam dahin schmolz. In der 40 Minute konnten die Achalmfigter bis auf 1 Tor ( 23:24 ) verkürzen, was aber nicht lange hielt, und man 4 Minuten vor Schluss wieder mit 5 Toren  ( 24:29 ) hinten war.

    Letzte Auszeit der TSG, es gab nur ein Motto : "Kopf hoch und alles geben". Was dann passierte war kaum zu glauben. Ein sagenhafter Endspurt mit Herz & Leidenschaft. Tor um Tor wurde aufgeholt und bis zum Gleichstand von 29:29 gebracht. Nur noch wenige Sekunden zu spielen, Ballbesitz Altensteig. Der Thriller kommt zum Höhepunkt: Technischer Fehler Altensteig, 7 Sekunden auf der Hallenuhr, und statt mit einem Punkt zufrieden zu sein, schnappt sich Leo den Ball legt ein Solo über das ganze Feld hin und fackelt aus 9 Meter in der letzten Sekunde den Ball ins Netz!

    Fazit der Trainer : Sprachlos und mächtig stolz !

    Es spielten :Sascha, Felix, Sebi ( 2 ) , Jan-Lukas ( 5 ) , Frieder ( 2 ) , Leo ( 6 ) , Marco ( 4) , Finn ( 4 ) , Marko und Flo
    Es fehlten :Bruno und Hannes
    Vorschau :Am 1. Februar geht es zum Tabellenletzten Ehingen, welche aber nicht zu unterschätzen sind. Am Wochenende haben sie die Tübingen mit 36:20 geschlagen und wollen sicher nachlegen.Was aber unsere Jungs sicherlich nicht zulassen wollen. Spielbeginn ist um 14 Uhr

  • Handball: M1: TSG mit Kantersieg Open or Close

    2020-01-18  TSG M1-HSG Rietheim-Weilheim-29Jakob Muz (34) mit einer herausragend Torhüterleistung

    TSG mit Kantersieg

    Durch eine vor allem in der zweiten Halbzeit überragende Abwehr- und Torhüterleistung konnte die M1 der TSG Reutlingen in der Partie gegen die HSG Rietheim-Weilheim einen überzeugenden 35:14 (13:10)-Heimsieg landen und somit den Anschluss an das obere Tabellendrittel halten. Überragender Akteur auf Seite der Achalmstädter war Torhüter Jakob Muz, der beim Stande von 7:10 (19.) zwischen die Reutlinger Pfosten kam und fortan sein Gehäuse förmlich vernagelte. „Ich bin eigentlich kein Freund davon, einzelne Spieler herauszuheben, aber was Muz heute abgeliefert hat, war der absolute Wahnsinn!“, sprach TSG-Trainer Marcus Grimm dem 20jährigen Eigengewächs ein Riesenlob aus. „Ich habe ihm schon mehrfach gesagt, dass er die Qualität für die Landesliga hat. Vielleicht hat er´s ja jetzt auch kapiert!“, schmunzelte der Reutlinger Kommandogeber über den eher verhaltenen Youngster, der erst vor wenigen Tagen aufgrund der Abwesenheit von Stammtorhüter Mersid Memisahovic (Heimat) aus dem Reserve-Team in den Kader der ersten Männermannschaft hochrückte. „Die Abwehr hat mich hervorragend unterstützt. Aber ich freue mich natürlich riesig, dass ich meinen Teil zum Sieg beitragen konnte!“, äußerte sich der Hauptprotagonist der letztlich einseitigen Begegnung bescheiden.
    Reutlingen fand gegen die Gäste aus dem Faulenbachtal anfangs nur schwer in die Partie. Zwar gestaltete man den Beginn bis zum 3:3 (8.) noch ausgeglichen, doch im Angriffsspiel blieb vieles Stückwerk. Zudem gesellten sich im Abwehrverbund einige Abstimmungsfehler. So bauten die Gäste unter der Leitung des in der Region bestens bekannten, ehemaligen Bundesligaspielers Alexander Job, die bereits den Top-Teams Esslingen und Altensteig in fremder Halle ein Remis abgetrotzt hatten, über die Stationen 4:6 (11.) und 5:8 (15.) gehörig Druck auf. In der folgenden Auszeit forderte TSG-Kommandogeber Marcus Grimm von seinem Team deutlich mehr Tempo und Risikobereitschaft. Nach und nach übernahm Reutlingen – gestützt auf eine nun sattelfeste Defensive – die Spielkontrolle. Was dann noch auf das Tor der Achalmstädter kam, entschärfte Torhüter Jakob Muz, sodass durch einen lupenreinen 6:0-Lauf das Spiel bis zum Halbzeitpfiff gedreht wurde.
    Nach dem Seitenwechsel bot sich den Zuschauern dasselbe Bild und Reutlingen blieb konsequent am Drücker. Eine abermals perfekt organisierte Abwehr sorgte zum einen für unzählige Gegenstöße, die überwiegend durch die Außenspieler Lewin Schaudt und Max Ludescher in Tore umgemünzt wurden. Doch auch im Positionsangriff wurden strukturiert Torchancen herausgespielt, sodass beim 22:12 (45.) die Messe gelesen war. Im Gegensatz zu anderen Partien in der Hinrunde, wo man sich durch Nachlässigkeiten trotz hoher Führungen noch selbst in die Bredouille brachte, wollte der TSG-Express dieses Mal nicht vor der Endstation Gas rausnehmen und fertigte die im zweiten Durchgang letztlich hoffnungslos unterlegenen Gäste gnadenlos ab. „Ich habe bestimmt schon 1000 Handballspiele gesehen, aber ein 28:4-Lauf war noch nicht dabei!“, formulierte ein Zaungast auf der Tribüne treffend zum Abschluss.

    Es spielten:

    Reutlingen: Kneule, Muz – Schlegel (4), Leyh, Drosson, Bantle (1), Schaudt (6), Ludescher (5), Greve (2), Carle (3), Groß (3), K. Kussmann (3), Breunig (3), J. Kussmann (5/1)

    Rietheim: Sauer, Stiefel – Haag (1), Martin, Schutzbach, Haffa (2), Mattes (1), Huber (4), Marquardt, Broschinski, Oeschger (4), Bauer (2), Horakh

     

  • Handball: M1: M1 vor Pflichtaufgabe Open or Close

    MannschaftsfotoM1 2019 20

    M1 vor Pflichtaufgabe

    Die M1 der TSG Reutlingen möchte im ersten Heimspiel des Jahres direkt wieder zurück in die Erfolgsspur und steht in der Partie gegen die HSG Rietheim-Weilheim

    (Samstag, 19.30 Uhr, Storlachhalle) vor einer Pflichtaufgabe. „Es soll absolut nicht despektierlich klingen, aber gegen den auswärts noch sieglosen Drittletzten dürfen wir zu Hause keinen Punkt abgeben, wenn wir noch eine Chance auf Platz 4 haben wollen!“, macht TSG-Trainer Marcus Grimm deutlich. „Aber mit 70 Prozent wird das nicht gelingen!“, mahnt der Reutlinger Kommandogeber, der andererseits darauf verweist, dass die Faulenbachtäler in der Fremde bereits den Spitzenteams Esslingen und Altensteig jeweils einen Punkt abgeluchst haben.

    Während die Gäste vergangenes Wochenende noch spielfrei waren, haben die Achalmstädter die knappe, aber durchaus vermeidbare 23:25-Niederlage bei Tabellenführer Köngen aufgearbeitet. „Unsere gemeinsame Aufgabe unter der Woche war es, einerseits die couragierte und engagierte Teamleistung zu konservieren und entsprechend ins Heimspiel gegen Rietheim zu transportieren. Andererseits ist jedem von uns bewusst, dass wir eine zu hohe Fehlerquote vor allem im Abschlussverhalten hatten. Das müssen wir schleunigst verbessern!“, so Torjäger Billy Bantle, der zum Jahresauftakt nach seinem Handbruch ein beeindruckendes Comeback feierte.

    Personell kann Reutlingen nahezu komplett aus dem Vollen schöpfen, sodass das Trainerteam „die Qual der Wahl“ hat.

  • handball: F1: Große Enttäuschung zu Beginn der Rückrunde Open or Close

     

    11.01.2020: SKV Rutesheim - TSG Reutlingen 20:19 (15:8)

    Nach der Winterpause begann die Rückrunde der TSG-Frauen am vergangenen Wochenende auswärts beim SKV Rutesheim. Die Damen von Rutesheim belegen derzeit den letzten Platz der Bezirksligatabelle, sodass für die Reutlingerinnen klar war, dass für das erste Spiel im neuen Jahr unbedingt ein Sieg her musste, um selbst aus den hinteren Rängen aufsteigen zu können. Der Auftakt in die Rückrunde startete jedoch leider alles andere als zufriedenstellend für die TSG.

    Die ersten 10 Minuten des Spiels waren im Torverhältnis noch sehr ausgeglichen, allerdings waren die Reutlingerinnen in der Abwehr sehr verschlafen und dadurch konnte Rutesheim ungehindert einfache Tore aus dem Rückraum erzielen. Die Defizite in der Abwehr zogen sich leider über die gesamte erste Spielzeit hindurch und konnten auch nach einer Umstellung der Abwehrformation nicht ausreichend behoben werden. Außerdem schossen die Frauen der TSG in den folgenden 20 Minuten lediglich 4 Tore, da zu viele Wurfchancen im Angriff liegen gelassen wurden. Dadurch mussten die Reutlingerinnen wieder einmal mit einem sehr hohen Rückstand von 15:8 Toren in die Halbzeitpause gehen. Die TSG wollte selbstbewusst, mutig und clever in dieses Spiel gehen, um sich 2 Punkte zu sichern. Leider war davon in der ersten Hälfte des Spiels in der meisten Zeit nicht viel zu sehen.

    In der zweiten Halbzeit zeigten sich die Reutlingerinnen dann endlich und begannen die Aufholjagd in den ersten Minuten mit einer Torserie von 0:3 Toren. Die Abwehrleistung verbesserte sich in der zweiten Spielhälfte auch deutlich, wodurch die Gegner aus Rutesheim in den folgenden 30 Minuten lediglich 5 Tore erzielen konnten. Dazu trug auch erheblich die starke Leistung der Reutlinger Torhüterin Alissa Gruber bei. Ca. 3 Minuten vor Spielende verkürzte die TSG dann auf 2 Tore und versuchte durch eine Manndeckung den Damen von Rutesheim den Ball abzunehmen, um das Spiel noch drehen zu können. Der Abstand konnte auch auf 1 Tor verringert werden. Es musste jedoch noch ein Gegentor kurz vor Ende hingenommen werden, sodass auch das letzte Tor durch die Reutlingerin Eva Jeggle in der letzten Spielsekunde, leider nicht mehr ausreichte, um wenigstens einen Punkt für die TSG zu sichern.

    Die Rückrunde begann somit leider mit einem harten Schlag gegen die Frauen der TSG Reutlingen, die nun durch diesen Punkteverlust auf den vorletzten Rang der Tabelle abgefallen sind. Die Frauen hatten es in der Hand das Spiel für sich zu entscheiden, sie sind jedoch leider erst zu spät aufgewacht und haben ihre Leistung erst zu spät abgerufen. Die zweite Spielhälfte konnte mit einem 6-Tore-Vorsprung gewonnen werden, allerdings war die einzuholende Tordifferenz nach den ersten 30 Minuten am Ende zu groß.

    Es spielten: Alissa Gruber (TW), Rahel Obergfell (TW), Deborah Kern (3), Eva Jeggle (2), Laura Broßette (1), Claudia Sauter (2), Kim Sandherr, Deborah Dienes (7/3), Liesa Rother (2), Annabel Edel (2)

    Nach dem kommenden spielfreien Wochenende, müssen die Reutlingerinnen am 25.01.2020 um 18 Uhr beim Derby gegen den VfL Pfullingen 2 bestehen und 2 Punkte erkämpfen. Das Hinspiel konnte die TSG mit einem deutlichen Abstand von 34:17 gewinnen, doch dies wird nur dann erneut gelingen, wenn die Frauen der TSG voll fokussiert und konzentriert in dieses Spiel starten und jede Spielerin ihr Bestes zeigt.

  • Handball: M1: Tolle Moral der TSG Reutlingen beim Tabellenführer Open or Close

    2020-01-12 TSG M1-SG Ohs-Uhs-20Jan Kneule: sicherer Rückhalt der Abwehr

    Tolle Moral der TSG Reutlingen beim Tabellenführer

     

    Eine tolle Moral bewiesen die Landesliga-Handballer der TSG Reutlingen bei ihrer äußerst unglücklichen 23:25 (13:14)-Auswärtsniederlage bei Tabellenführer TSV Köngen. „Richtig bitter, dass wir heute nach diesem Fight mit leeren Händen dastehen. Die Jungs sind im Moment unheimlich enttäuscht, dürfen aber stolz auf ihre Leistung sein!“, zollte TSG-Trainer Marcus Grimm seinem jungen Team nach Spielende ein dickes Lob. „Wir wollten dem Ligaprimus über 60 Minuten alles abverlangen. Das haben wir geschafft. Für einen Sieg hätten wir jedoch ein perfektes Spiel abliefern müssen!“, so der Reutlinger Kommandogeber weiter, der den Verein zum Saisonende verlassen wird.

     

    Die Achalmstädter waren vom Anpfiff weg sofort in der Partie und legten mit einem Doppelschlag durch Benedict Greve und Marcel Schwarz mit 0:2 (3.) vor. Zwar gelangen den Gastgebern, die durch den neuerlichen Erfolg in heimischer Halle weiterhin verlustpunktfrei bleiben und für die Verbandsliga planen können, schnell der Ausgleich, doch Reutlingen bestimmte weiterhin das Spielgeschehen. Über die Stationen 4:6 (10.) und 6:10 (21.) brachte man – gestützt auf einen bärenstarken Jan Kneule zwischen den Pfosten – Köngen zunehmend in Bedrängnis, schlug aus den sich bietenden Möglichkeiten allerdings zu wenig Kapital. „Wir verwerfen bis zur 25. Spielminute zwei Strafwürfe und mindestens vier freie Bälle. Dazu kamen noch drei bis vier unforced errors. Das ist bei dem immensen Aufwand, den wir bis dahin betrieben zu viel!“, legte Grimm den Finger in die Wunde. So blieb Köngen – Reutlingen musste zwischenzeitlich einen Gang zurückschalten – in Schlagdistanz und stellte beim 12:12 (27.) seit Langem wieder den Gleichstand her und ging letztlich mit einem knappen 14:13-Vorsprung in die Pause.

     

    Nach dem Seitenwechsel diktierte nun Köngen das Spielgeschehen und legte – angetrieben durch den insgesamt zehn Mal erfolgreichen Manuel Tremmel – über 17:15 (35.) und 20:18 (44.) immer wieder vor. Doch Reutlingen bewies tolle Moral und stellte seinerseits beim 21:21 (51.) durch Johannes Carle abermals ein zwischenzeitliches Remis her, sodass es im Gleichschritt in einer äußerst fairen Partie auf die Zielgerade ging. Durch einen Köngener Doppelschlag zum 24:22 (58.) neigte sich das Pendel zusehends auf die Seite des Tabellenführers, doch der auf Reutlinger Seite mit sieben Treffern erfolgreiche Youngster Kai Kussmann stellte den Anschluss zum 24:23 (58.) her. Nach einem neuerlichen Ballgewinn der durch dessen Bruder Jan Kussmann hervorragend organisierten Abwehr kamen die Gäste nochmals in Ballbesitz und die Gastgeber fühlten sich ans Hinspiel erinnert, als sich die TSG buchstäblich in letzter Sekunde einen Punktgewinn sicherte. Dieses Mal jedoch hatte Köngen das Glück gepachtet, denn der letzte Reutlinger Wurf landete am Innenpfosten, sodass man wenige Sekunden vor Feierabend durch das 25:23 den Sack zumachte.

     

    Es spielten:

     

    TSV Köngen: Selch, Martin – Pupin, Oberkersch (5), Tremmel (10/3), Gänzle, Vogel, Wengerofsky (1), Hagelmayer (3), Perwög (1), Müllerschön, Schmid (5)

     

    TSG: Kneule, Muz – Groß (2), Leyh (3), Bantle (1), Schwarz (2/1), Greve (2), Ludescher, Carle (2), Schaudt (1), Breunig (1), K. Kussmann (7), Benecke, J. Kussmann (2)

     

    7m: TSV 3/3 – TSG 3/1                                           Zeitstrafen: TSV 1 – TSG 2

     

     

  • Handball: M1 vor Mammutaufgabe beim Tabellenführer Open or Close

    MannschaftsfotoM1 2019 20

    M1 vor Mammutaufgabe beim Tabellenführer

    Die M1 der TSG Reutlingen steht am Sonntag in der Partie beim Tabellenführer TSV Köngen (17.00 Uhr, Sporthalle Burgschule) vor einer Mammutaufgabe. Im Reutlinger Lager sieht man die Rollen klar verteilt und ist sich der Schwere der Aufgabe bewusst. „Wir sind klarer Außenseiter und werden ein perfektes Spiel benötigen! Vergangenes zählt nicht mehr.“, meint Reutlingens Kommandogeber Marcus Grimm, der sich aber dennoch Chancen für sein Team ausrechnet. „Wir müssen von der ersten bis zur letzten Minute eklig sein. Nur dann ist für uns was drin!“, denkt Grimm an das Hinspiel, bei welchem man Köngen in eigener Halle beim 21:21-Unentschieden in buchstäblich letzter Sekunde einen Punkt abluchsen konnte. Seither sind allerdings auf Seite des Ligaprimus während der gesamten Hinrunde lediglich zwei weitere Minuspunkte hinzugekommen, während Reutlingen mit 13:13 Punkten und dem damit verbundenen sechsten Tabellenplatz die hohen Erwartungen nur teilweise erfüllen konnte.

  • Handball: Jugend: MJB1 - Achalmfighter gehen mit einem Sieg in die Winterpause Open or Close

    Achalmfighter gehen mit einem Sieg in die Winterpause

    00011

     

    Mit einem nie gefährdeten 28:24 Sieg gegen Leonberg schließen die Jungs um Laki & Mäx mit 10:6 Punkten die Hinrunde als 4. in der Bezirksliga ab. Somit ist man weiter in Schlagdistanz zur Tabellenspitze und hat 3 Punkte Vorsprung auf die Verfolger. 

    Hoch Konzentriert und Motiviert ging die Mannschaft schon beim Aufwärmen zur Sache, alle in der Halle spürten den Willen dieses letzte Heimspielvor eigner Kulisse zu gewinnen. Mit Leonberg kam eine Mannschaft die nicht zu unterschätzen war, da Sie sehr viele Spiele äußert knapp verloren haben. Vor allem ihre 2 Rückraumspieler machten dann den Achalmfighter lange und immer wieder Probleme. Samuel Schmid ( 9 ) und Lukas Heer ( 7) trafen aus allen Lagen, jedoch ließ man sich davon weder beirren oder aus dem Konzept bringen. Immer wieder fand das Team im Angriff Lösungen und warf selbst Tore am Fließband. Bis zur 16 Minute wog das Spiel hin und her ( 8: 8) Dann konnten die Leonberger 4 Angriffe nicht mit einem Tor Erfolg abschließen und so ging man mit einem 2 Tore Vorsprung (14:12 ) in die Halbzeit.

    Die Ansprache in der Kabine war dementsprechend kurz und bündig, kleine Feinabstimmungen und taktische Anweisungen für die Abwehr. Die 2. HZ setzten die Spieler dann so gut wie alles um, was sich die Trainer gewünscht haben. Eine geschlossene Mannschaftsleistung, Teamspiritund Disziplin. Die Stärkste Phase hatten die Achalmfighter nach der 39. Minute ( Auszeit Leonberg), wo man trotz Unterzahl 2 Tore warf und auf 28 :22 davon zog. Das Ergebnis wurde dann bis zum Schluss verwaltet.

    Nach dem Spiel ging es zur Mannschaftsweihnachtsfeier mit lauter gut gelaunten Spielern. Hier auch noch ein dank an alle Sponsoren und Eltern, ohne dies so nicht Möglich wäre.

    Es spielten :Sascha, Felix , Sebastian ( 7 ) , Florian , Jan Lukas (3) , Frieder (3) , Leo (4 ) , Marco ( 4) Marko , Finn (2),  Hannes ( 1) Maurice (2) , Bruno (2)

    Vorschau :Rückrundenstart am 18.01. um 12:00 Uhr in der Storlachhalle gegen den Tabellenführer Altensteig. Hier will die Mannschaft Wiedergutmachung vom Hinspiel, wo man sage und schreibe 17 mal neben das Tor geworfen hat. Das Team freut sich auf Unterstützung und guter Stimmung in der Halle.

  • Handball F1: Chance auf Auswärtspunkte bleibt ungenutzt Open or Close

     

    Spielbericht Frauen 1 Bezirksliga

    30.11.2019: SV Magstadt - TSG Reutlingen 28:22 (12:9)

    Die Frauen 1 der TSG Reutlingen spielten am vergangenen Wochenende auswärts gegen das Team des SV Magstadt, das derzeit mit lediglich 2 Niederlagen in der laufenden Runde den 2. Rang der Bezirksligatabelle belegt. Die Reutlingerinnen erwarteten daher einen starken Gegner, gegen den sie jedoch motiviert waren weitere Punkte nach den vergangenen zwei Siegen zu holen.

    Zu Beginn des Spiels konnten die Damen des SV Magstadt zunächst mit 2 Toren in Führung gehen. Nach ca. 10 Minuten begannen die Reutlinger Mädels jedoch die Aufholjagd und zogen dann sehr erfolgreich mit einem 0:5-Torlauf an den Magstadter Frauen vorbei. Die TSG belohnte sich jedoch nicht für ihre Leistung, sondern sie verlor den erkämpften Vorsprung leider wieder relativ schnell. Die Reutlinger Abwehr stand in der letzten Phase der ersten Spielhälfte nur noch sehr lückenhaft, wodurch es den Gegnern einfach gemacht wurde, Wurfchancen zu erspielen und Tore zu schießen. Dadurch folgte nach der zunächst sehr guten Reutlinger-Phase leider eine sehr schwache Phase, in der die Magstadter Damen wieder 4 Tore in Folge erzielen konnten. Durch eine tolle Torwartleistung von Alissa Gruber in der ersten Hälfte konnte eine größere Tordifferenz vermieden werden.

    Dennoch ging die TSG, einmal mehr, mit einem Rückstand von 12:9 in die Halbzeitpause. Diesen Rückstand haben sich die Mädels der TSG leider selbst verschuldet, da in der Defensive einfach zu wenig entgegen gesetzt wurde.

    Nach der Pause war klar, dass dieses Spiel über die Abwehr gewonnen werden konnte, allerdings hatten die Reutlinger Frauen, wieder einmal, zunächst einen Rückstand einzuholen.
    Die Absicht die Tordifferenz zu Magstadt zu reduzieren wurde jedoch frühzeitig gebremst, da die Reutlingerinnen innerhalb kürzester Zeit mit 3 Zeitstrafen umgehen mussten. Dadurch ging der SV Magstadt in der 40. Minute mit 7 Toren Abstand in Führung.

    Die Reutlinger Abwehr konnte den Magstädtern leider auch in der zweiten Hälfte nicht konsequent genug entgegenstehen, da vor allem viele Anspiele an die Kreisläuferin nicht unterbunden werden konnten. Zudem erspielten sich die Frauen aus Magstadt insgesamt 9 Wurfchancen vom 7-Meter-Punkt, die sie dann auch alle verwandelten.

    Mit großer Enttäuschung musste sich die TSG Reutlingen am Ende mit 28:22 geschlagen geben. Bei diesem Spiel wäre für die Reutlingerinnen definitiv mehr zu holen gewesen, aber die Chance auf einen weiteren Sieg wurde leider verspielt.

    In der letzten Begegnung der Hinrunde tritt die TSG zuhause gegen den TSV Betzingen an. Das Spiel findet am Samstag, 07.12.2019 um 17:30 Uhr in der Storlachhalle statt.

    Die Betzinger Damen konnten in der vergangenen Saison zuhause besiegt werden. Daher werden die Frauen der TSG nochmal all ihren Kampfgeist und Willen zeigen, um im Derby gegen Betzingen bestehen zu können.
    Um zahlreiche Unterstützung bei diesem letzten, wichtigen Spiel im Jahr 2019 würde sich das Team um Lisa Rathgeb sehr freuen!

    Es spielten: Alissa Gruber (TW), Rahel Obergfell (TW), Deborah Kern (3), Linda Felsberg (3), Eva Jeggle (2), Laura Broßette, Claudia Sauter (1), Kim Sandherr (1), Deborah Dienes (11/4), Annabel Edel (1)

  • Handball: M1: TSG Reutlingen gegen HSG Rottweil zurück in der Erfolgsspur Open or Close

    2019-11-30 TSG M1-TSV Altensteig-40Max Ludescher

    TSG Reutlingen gegen HSG Rottweil zurück in der Erfolgsspur

    „Das war ein Schritt in die richtige Richtung!“, jubelte TSG-Trainer Marcus Grimm direkt nach dem in Summe hochverdienten 32:29 (18:10)-Auswärtssieg bei der HSG Rottweil. Von Beginn an ging das Team um Kapitän David Drosson hochkonzentriert mit der durch die zwei Niederlagen in Folge entstandenen Drucksituation um und zeigte vor allem im ersten Durchgang eine überragende Leistung. „In der ersten Halbzeit haben wir Rottweil förmlich an die Wand gespielt. Das war eine sehr reife Leistung!“, war der Reutlinger Kommandogeber hochzufrieden mit der Darbietung seiner Schützlinge.

    Gegen die Gastgeber aus dem Schwarzwald brauchten die ersatzgeschwächten Achalmstädter keinerlei Anlaufzeit. Von Beginn an übernahm Reutlingen sowohl in der Defensive als auch im Angriff die Initiative und somit die komplette Spielkontrolle. So setzte man sich – angetrieben vom mit neun Treffern erfolgreichsten TSG-Akteur Kai Kussmann – über die Stationen 5:7 (14.) und 8:13 (21.) bis zum Pausenpfiff komfortabel mit acht Toren Vorsprung ab.

    Nach dem Seitenwechsel war man im Reutlinger Lager bemüht, die Spannung gegen den Tabellenvorletzten, gegen den man in der vergangenen Saison noch sowohl im Hin- als auch im Rückspiel als Verlierer vom Platz gegangen war, hochzuhalten. Durch eine stabile Abwehr sowie konsequent vorgetragene Angriffe konnte die Halbzeitführung bis weit in die zweite Halbzeit bis zum 20:28 (49.) gehalten werden. Leider schaltete man in den Folgeminuten zusehends in den „Verwaltungsmodus“ und leistete sich die schon fast obligatorische Auszeit, sodass der große Vorsprung nach und nach zusammenschmolz. „Man muss die Kirche einfach auch mal im Dorf lassen, denn wir haben 30 bis 45 Minuten sehr gut bis teilweise überragend gespielt. Natürlich ist das unnötig gewesen, aber man sieht quer durch alle Ligen und Sportarten, dass so etwas vorkommen kann. Daraus werden wir vermutlich mehr lernen, als wenn wir Rottweil mit 10 Toren Unterschied aus der Halle geschossen hätten! Ich jedenfalls hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass wir das Ding noch herschenken!“, wollte Grimm nicht den Stab über sein Team brechen.

    Zwar kamen die Gastgeber nach einem verworfenen Strafwurf des bis dato eiskalten Max Ludescher kurz vor Feierabend nochmals auf 27:29 (28.) heran, doch der immer besser in Form kommende und insgesamt fünf Mal erfolgreiche Jan Kussman beseitigte kurz darauf die letzten Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Reutlinger Auswärtserfolges.

    Gelegenheit, das eigene Punktekonto weiter zu verbessern bietet sich den Achalmstädtern am kommenden Samstag (19.30 Uhr, Storlachhalle), wenn im Derby der Tabellenletzte aus Neuhausen seine Visitenkarte abgibt.

    Es spielten:

    TSG Reutlingen: Memisahovic, Kneule – Leyh (6), Drosson (1), Ludescher (3/3), Ofenheusle (2), Carle (3), K. Kussman (9), J. Kussmann (5), Breunig (1), Benecke (2)

  • Handball: F1: Reutlinger Damen mit weiterem wichtigen Sieg Open or Close

      Reutlinger Damen mit weiterem wichtigen Sieg

    2019-11-23 TSG F1-SKV Rutesheim-40

     Bezirksliga 23.11.2019:   TSG Reutlingen- SKV Rutesheim 26:25 (12:16)

    Nach dem 14:13 - Sieg über die SG Nebringen/ Reusten gewinnen die Reutlinger Damen vergangenen Samstag ihr nächstes Spiel gegen den SKV Rutesheim mit 26:25.

    Die erste Halbzeit war durch eine sehr schwache Abwehrleistung auf Reutlinger Seite geprägt, wodurch es den TSG- Mädels nicht gelang den Rutesheimer Angriff zu stoppen.

    Im Angriff lief der Ball anfangs sehr gut, wodurch sich die TSG einige gute Chancen herausspielen konnten. So war die erste Viertelstunde, trotzt ungenügender Abwehrleistung, sehr ausgeglichen. Im weiteren Verlauf fielen die Reutlinger Damen jedoch wieder in alte Muster. Sie zeigten vermehrt Ballunsicherheiten, welche zu technischen Fehlern führten. Auch wurden erneut klare Torchancen nicht konsequent genug genutzt, was dazu führte, dass man mit einem 12: 16 Rückstand in die Halbzeitpause ging.

    Nach klarer Ansprache der Trainerin kamen die Reutlinger gestärkt und motiviert aufs Feld zurück. Mit Kampfgeist und vollem Einsatz kämpften sich die Rathgeb- Schützlinge nach nur 10 Minuten auf 18:18 heran. Danach konnte sich keine Mannschaft mehr wirklich absetzen und es blieb spannend bis in die Schlussphase. 25 Sekunden vor Schluss traf Rutesheim zum 25:25 Ausgleich. Die Reutlinger Damen hatten in einem letzten Angriff die Möglichkeit in Führung zu gehen. Aufgrund eines harten Fouls an Annabel Edel in den letzten Sekunden sah die Rutesheimerin Semira Kugel rot. Durch die Regel, dass progressive Strafen in der letzten Minute immer mit einem 7m einhergehen, bekamen die Reutlinger Mädels wenige Sekunden vor Schluss den spielentscheidenden Strafwurf, den Deborah Dienes eiskalt verwandelte und so den Heimsieg klar machte.

    "Nur durch eine deutlich bessere Abwehrleistung und viel Kampfgeist in der zweiten Halbzeit konnten wir das Spiel schlussendlich verdient für uns entscheiden!, so Lisa Rathgeb zum Spiel.

    Dank des zweiten Sieges in Folge ist die TSG jetzt wieder im Mittelfeld der Tabelle angekommen und kann mit einem weiteren Erfolg im Auswärtsspiel am Samstag (17:30 Uhr) in Magstadt für ein ausgeglichenes Punktekonto sorgen.

    Es spielten: Rahel Obergfell (TW), Alissa Gruber (TW), Annabel Edel (4), Deborah Kern (2), Eva Jeggle (3 3/2), Laura Broßette (5), Alma Adrovic , Claudia Sauter (2), Denise Fischer, Linda Felsberg (1), Kim Sandherr, Deborah Dienes (9 4/3)

     

  • Handball: M1: TSG-Handballer verpassen Wiedergutmachung Open or Close

    2019-11-23 TSG M1-SG Ohs-Uhs-26Kai Kussmann (29) kurz vor dem Abschluss

    TSG-Handballer verpassen Wiedergutmachung

    Die Landesliga-Handballer der TSG Reutlingen haben im Derby gegen die SG Ober-/Unterhausen die angestrebte Wiedergutmachung durch eine 27:29 (12:18)-Heimniederlage knapp verpasst und fallen hierdurch auf den achten Tabellenplatz zurück. "Die Hypothek der ersten Halbzeit war wohl letztlich zu hoch.", so TSG-Trainer Marcus Grimm nach der spannenden Partie. "Sechs Minuten Tiefschlaf haben uns zwar in eine schlechte Ausgangsposition gebracht, doch mit mehr Konsequenz in der entscheidenden Phase hätten wir noch Zählbares mitnehmen können. Irgendwann ist das aber nicht mehr mit fehlendem Glück oder dem jungen Kader erklärbar!", war Grimm ziemlich angefressen, dass sich seine Mannschaft in schöner Regelmäßigkeit während eines Spiels ihre Auszeiten nimmt. 

    Die Partie begann bis zum 6:6 (13.) ausgeglichen, doch nach und nach setzte sich der Zweitplatzierte bis zum 8:10 (20.) leicht ab. Zu diesem Zeitpunkt hatte man im Reutlinger Lager bereits zwei Verletzte zu beklagen. Zwar konnte Levi Leyh nach erlittener Platzwunde und damit verbundener, längerer Behandlungspause wieder ins Spielgeschehen eingreifen. Für Maximilian Ludescher, der bis dahin den starken Deniz Sarpkaya komplett im Griff hatte, war die Partie aufgrund einer Muskelverletzung nach der Anfangsviertelstunde bereits gelaufen. Zwar gelang den Hausherren durch Kai Kussmann beim 11:11 (24.) der Ausgleichstreffer, doch dann fielen die Achalmstädter bis zum Halbzeitpfiff - selbst eine TSG-Auszeit verpuffte wirkungslos - komplett auseinander.

    Nach Wiederanpfiff zeigte Reutlingen ein völlig anderes Gesicht. Zwar gelang SG-Akteuer Pascal Werz schnell das 12:19 (31.), doch die Körpersprache der Gastgeber war für jeden spürbar eine völlig andere. Nun wurde bedingungslos verteidigt und auch im Angriff war deutlich sowohl mehr Struktur als auch Durchsetzungswillen vorhanden. Tor um Tor holte Reutlingen in der Folgezeit auf und ließ sich - angefeuert von einem lautstarken Publikum - von kleinen Nackenschlägen nicht vom Weg abbringen. Ein Doppelschlag von Danny Groß zum 22:23 (47.) stellte den Anschluss her und der Favorit wankte bedenklich, sodass es im Gleichschritt fortan in Richtung Zielgerade ging. "In dieser Phase hatten wir mehrfach die Möglichkeit auszugleichen oder gar in Führung zu gehen. Aber zum wiederholten Mal haben wir zu viele falsche Entscheidungen getroffen und Fehler produziert!", so Kapitän David Drosson.

    So ließen sich die Gäste nicht zwei Mal bitten und legten bis zum 24:28 (53.) abermals vor. Beim 27:29 (56.) war die Tür immer noch nicht ganz zu, um wenigstens einen Punkt mitzunehmen - doch wieder war man nicht clever und konsequent genug, um die Gäste unter Druck zu setzen.

    Nächsten Samstag müssen nun bei der "unangenehmen Auswärtsaufgabe" in Rottweil mit aller Macht zwei Punkte her, um nicht noch tiefer abzurutschen.

    Es spielten:

    TSG Reutlingen: Memisahovic, Kneule - Schlegel (5), Leyh (2), Drosson (1), Schwarz (1), Ludescher, Ofenheusle, Carle (1), Groß (6/2), K. Kussmann (7), J. Kussmann (3), Breunig (1), Benecke

    SG Ober-/Unterhausen: Fischer, Maier - Hagmaier, Bordt (5), Werz (1), Symanzik (4), Oeding (3), Rall, Sarpkaya (2), Akil, Wild (10/4), Althaus (4), Theodosiadis

  • Handball: M1 möchte gegen SG O/U Wiedergutmachung betreiben Open or Close

    MannschaftsfotoM1 2019 20

    M1 möchte gegen SG O/U Wiedergutmachung betreiben

    Die M1 der TSG Reutlingen möchte bei ihrem Heimspiel gegen die SG Ober-/Unterhausen (Samstag, 19.30 Uhr, Storlachhalle) Wiedergutmachung für die schmerzhafte 24:31-Auswärtsniederlage vor Wochenfrist bei TEAM Esslingen betreiben und schnellstmöglich wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. „Ich erwarte eine deutliche Steigerung und vor allem ein ganz anderes Auftreten. Wir müssen Vollgas gehen und unser Maximum investieren – nur dann haben wir überhaupt eine Chance!“, nimmt TSG-Coach Marcus Grimm seine Mannschaft in die Pflicht.

    Gegen Esslingen lieferten die Achalmstädter über weite Teile des Spiels ein Fehlerfestival ab und luden die Gastgeber förmlich zum Torewerfen ein. Dennoch ist man im Reutlinger Lager optimistisch, dem mit 14:4 Punkten sehr gut gestarteten Zweitplatzierten Paroli bieten und im Erfolgsfalle den Anschluss an das obere Tabellendrittel halten zu können. „Die Jungs werden sich ganz anders präsentieren. Davon bin ich zu 100% überzeugt!“, sprach Grimm seinen Schützlingen sein volles Vertrauen aus.

    Personell kann man aus dem Vollen schöpfen.

  • Handball: F1: Kampf um lang ersehnten Punktegewinn Open or Close

    Bezirksliga 16.11.2019: SG Nebringen/Reusten - TSG Reutlingen 13:14 (8:5)

    Am vergangenen Wochenende spielten die TSG-Mädels auswärts gegen die SG Nebringen/Reusten. Das Ziel war ganz klar, ein 2-Punkte-Gewinn musste nun unbedingt her! Nachdem in den vergangenen Spielen leider immer die letzte Konsequenz für einen Sieg fehlte, konnten sich die Reutlinger Spielerinnen nun endlich belohnen.

    Im Spielverlauf der ersten Hälfte tat sich die TSG sehr schwer damit Tore zu erzielen. Durch Druck und Bewegung im Angriff konnten immer wieder Torchancen erspielt werden, allerdings wurden diese dann zu selten beim Abschluss auch genutzt. Außerdem blieben in der ersten Halbzeit vier Chancen beim 7-Meter-Punkt ungenutzt, wodurch die SG Nebringen/Reusten mit einer 8:5-Führung in die Halbzeit gehen konnte.
    Die Abwehr der TSG stand in dieser Begegnung sowohl in der 6:0- als auch in der 5:1-Formation sehr gut, sodass auch die Nebringer Frauen nur sehr wenige Tore erzielen konnten. Außerdem lieferten beide Reutlinger Torhüterinnen am Wochenende eine starke Leistung ab.
    In der zweiten Spielhälfte konnten die Reutlinger Mädels die Tordifferenz zum Gegner zunächst nicht verringern. Freie Chancen konnten nicht zum Torerfolg genutzt werden und auch einige technische Fehler haben sich in der zweiten Spielhälfte eingeschlichen. Zur 45. Minute lag die TSG daher noch mit 4 Toren im Rückstand.
    Die Mädels haben jedoch bis zur letzten Minute gekämpft und nicht den Kopf hängen lassen! Dadurch konnte die TSG 10 Minuten vor Spielende ausgleichen und in der 57. Minute mit 13:14 in Führung gehen und somit den ersten Auswärtssieg dieser Runde feiern.

    Die Reutlingerinnen haben von Beginn an, während des gesamten Spiels und bis zur letzten Minute hin zusammen gekämpft und nicht aufgegeben. Da dieses Spiel noch zum Postivien gedreht werden konnte, war bei Abpfiff die Freude und Erleichterung dann sehr groß.

    Die Mannschaft hat nun einen wichtigen Schritt geschafft und muss jetzt weiterhin mit solch einem großen Kampfgeist in die kommenden Begegnungen gehen.

    Das nächste Heimspiel findet am Samstag, 23.11.2019 um 15:30 Uhr gegen den SKV Rutesheim statt.

    Die Rutesheimer stehen in der Tabelle der Bezirksliga derzeit auf dem letzten Rang, weshalb bei diesem Spiel unbedingt ein 2-Punkte-Gewinn erzielt werden muss. Die Mädels werden daher den Schwung vom vergangenen Wochenende mitnehmen, um motiviert in diese Woche zu starten und die Defizite vom Spiel gegen Nebringen aufzuarbeiten und so gut wie möglich zu bereinigen.

    Es spielten: Alissa Gruber (TW), Rahel Obergfell (TW), Deborah Kern, Linda Felsberg, Eva Jeggle (3/2), Laura Broßette (2), Lena-Sophie Heissel (4/2), Deborah Dienes (3), Hannah Glaser (2)

  • Handball: M1: Herber Dämpfer für TSG Reutlingen Open or Close

    2019-11-17 TSG M1-TSV Denkendorf-18Levi Leyh (4)

    Herber Dämpfer für TSG Reutlingen

    Durch eine völlig verdiente 24:31 (11:15)-Auswärtsniederlage bei TEAM Esslingen hat die Reutlinger Serie mit fünf Spielen ohne Niederlage ein jähes Ende gefunden. „Keine Bereitschaft, kein Wille! Das war von Anfang bis Ende gar nix!“, so ein enttäuschter TSG-Coach Marcus Grimm. „Wir waren heute überhaupt nicht bereit. Mit dieser Leistung müssen wir uns nicht im Geringsten mit der Verbandsliga-Qualifikation beschäftigen!“, so Grimm weiter.

    Durch die Niederlage steht das Team um Kapitän David Drosson aktuell mit 9:9 Punkten im Niemandsland der Tabelle und muss im nächsten Heimspiel gegen die vor Selbstbewusstsein nur so strotzende SG Ober-/Unterhausen punkten, um nicht komplett den Anschluss an das obere Tabellendrittel zu verlieren.

    Die Achalmstädter kamen schwer in die Partie und lagen schnell mit 5:2 (10.) im Hintertreffen. Schon zu diesem Zeitpunkt ließen sich vor allem die Gäste durch unzählige, fragwürdige Entscheidungen des schwachen Schiedsrichtergespannes aus dem Konzept bringen, welche im Gesamtverlauf der Begegnung insgesamt 18 (!) Zeitstrafen verteilten. „Da war uns Esslingen deutlich voraus, da sie sich relativ schnell auf die kleinliche Linie der Unparteiischen einstellten, während wir 60 Minuten keinen Fokus auf das Wesentliche hatten!“, übte der Reutlinger Kommandogeber zwar Schiedsrichterkritik, sah darin aber nicht die Haupturasche für die dritte Saisonniederlage der Reutlinger.

    Vielmehr wurden im Angriff haufenweise Bälle vertändelt, falsche Entscheidungen getroffen oder man scheiterte wiederholt freistehend gegen den starken Torhüter Tim Boss. Der Rest der Geschichte ist schnell erzählt. Über die Stationen 8:5 (17.) und 12:9 (27.) zog Esslingen bis zur Halbzeit von dannen. Auch in der zweiten Hälfte kamen die Gäste nie richtig Tritt, beim 29:20 (53.) bahnte sich sogar ein Debakel an, bevor man bis zum erlösenden Schlusspfiff noch etwas Ergebniskosmetik betreiben konnte.

    „Wir müssen uns eingestehen, dass wir heute in allen Mannschaftsteilen unsere mit weitem Abstand schwächste Saisonleistung abgerufen haben.“, kritisierte Grimm seine Mannschaft abschließend.

    Die Chance auf Wiedergutmachung hat die TSG Reutlingen bereits wie erwähnt am kommenden Samstag (19.30 Uhr, Storlachhalle), wenn man im Derby den Tabellenzweiten SG Ober-/Unterhausen empfängt.

  • Handball: M1: Tolle Moral rettet Punktgewinn Open or Close

    2019-10-19 TSG M1-HSG Baar-6Kai Kussmann (29) und Levi Leyh (4)

    Tolle Moral rettet Punktgewinn

    Aufgrund einer herausragenden Moral ergatterten die Landesligahandballer der TSG Reutlingen beim 29:29 (15:14)-Unentschieden gegen die HSG Baar trotz vieler Nackenschläge im Duell der Tabellennachbarn wenigstens einen Punkt. „Das war eine Abwehrschlacht vom Allerfeinsten. Hut ab, wie die Jungs über 60 Minuten dagegen gehalten und um jeden Zentimeter Hallenboden gekämpft hat!“, stellte TSG-Trainer Marcus Grimm seiner Mannschaft für die kämpferische Darbietung eine gute Note aus.

    Die Partie stand unter ungünstigen Vorzeichen, denn das Reutlinger Torhüter-Duo Memisahovic (grippaler Infekt) und Kneule (Wadenprobleme) ging vorbelastet in die Begegnung gegen den starken Aufsteiger, welcher vor Wochenfrist dem Württembergliga-Absteiger TSV Altensteig das Nachsehen gab.

    Dennoch starteten die Achalmstädter gut in die Partie, scheiterten jedoch häufig am guten Gästetorhüter. Beim Stand von 6:8 (16.) nahm Grimm die erste Auszeit - und die zeigte Wirkung. Angetrieben vom abermals bärenstarken Kai Kussmann pulverisierte Reutlingen innerhalb weniger Minuten den Rückstand und ging seinerseits mit 12:9 (21.) in Front. Kurz darauf folgte „ein weiterer Knackpunkt des Spiels“, denn eben genannter Kussmann verletzte sich nach einem Zweikampf an der Wurfhand und sollte erst kurz vor Spielende wieder ins Spielgeschehen eingreifen. Fortan übernahmen die HSG Baar wieder die Spielkontrolle und war bis zum Pausenpfiff beim 15:14 wieder in Schlagdistanz.

    Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein intensiver Schlagabtausch mit stets wechselnder Führung. Beim 22:22 (43.) folgte die nächste Hiobsbotschaft als Max Ludescher nach einem Gegenstoß zunächst benommen liegen blieb und ihm anschließend zwei Schneidezähne fehlten. Doch auch davon ließen sich die Gastgeber nicht aus der Bahn werfen und gingen nochmals 24:22 (45.) und 26:25 (51.) in Führung. Baar setzte nach, glich zum 26:26 (53.) aus, blieb bis weit in die Crunchtime - begünstigt durch zwei technische Fehler auf Reutlinger Seite und angetrieben von HSG-Regisseur Thomas Ulrich - am Drücker und zog auf 27:29 (58.) davon. Nochmals wurde das TSG-Kämpferherz ausgepackt und mit großem Willen sowie dem Glück des Tüchtigen stellten Danny Groß (59.) und Marcel Schwarz (60.) den Endstand her.

    „Natürlich sind wir enttäuscht, denn wir wollten unbedingt gewinnen! Doch wenn man bedenkt, dass wir aufgrund der Umstände praktisch keine Torhüter-Leistung hatten und uns während des Spiels nochmals zwei wichtige Stützen wegbrachen, kann man unterm Strich mit dem Unentschieden leben - zumal es sich bei der HSG Baar definitiv um keine Laufkundschaft handelt!“, urteilte Grimm abschließend.

     

  • Handball: M1: TSG mit Derbysieg Open or Close

    2019-10-12 VfL-Pfullingen-TSG M1-1Max Ludescher (17) Foto: Archiv)

    TSG mit Derbysieg

    Durch eine in der zweiten Halbzeit überragende Willensleistung konnte die M1 der TSG Reutlingen beim VfL Pfullingen einen hart umkämpften 32:34 (16:12)-Derbysieg landen und sich somit für die letzten beiden Niederlagen gegen Altensteig und Aixheim rehabilitieren. In der mit knapp 300 Zuschauern gut besetzten Kurt-App-Sporthalle entwickelte sich von Beginn an ein offener Schlagabtausch, in welchem die Gäste zunächst auf 1:2 (5.) vorlegen konnten. Doch fortan überbot sich Reutlingen förmlich im Auslassen von Torchancen und Produzieren von technischen Fehlern, so dass die Gäste zunehmend die Spielkontrolle übernahmen, ihrerseits es jedoch zunächst verpassten, sich klarer als bis zum 11:9 (23.) abzusetzen. Nachdem Abwehrchef Levi Leyh allerdings kurz darauf bereits seine zweite Zeitstrafe aufgebrummt bekam und man nach einer Umstellung der eigenen Abwehrformation – Pfullingens Regisseur Philipp Mager wurde für die restliche Spielzeit in Manndeckung genommen – zunächst einige Umstellungsprobleme hatte, zogen die Gastgeber bis zur Pause auf 16:12 davon.

    Nach Wiederanpfiff bot sich den Zuschauern zunächst dasselbe Bild, da die Gästeabwehr in den Zweikämpfen jegliche Konsequenz vermissen ließ und folglich ein deutliches 19:14 (33.) von der Anzeigetafel leuchtete. Doch nach und nach sollte die taktische Maßnahme der genannten Manndeckung erste Früchte tragen. Die Folge waren immer häufiger Ballgewinne in der nun von Jonas Benecke organisierten Abwehr, so dass sich die erfolgreich abgeschlossenen Gegenstöße als „Hallo-Wach-Pille“ entpuppten. Drei TSG-Treffer innerhalb von 88 Sekunden sorgten schließlich dafür, dass sich die TSG beim 19:17 (36.) seit langem wieder in Schlagdistanz befand. „Diese Phase war aus meiner Sicht spielentscheidend. Ab diesem Zeitpunkt hat man endlich gespürt, dass wir wirklich wollen! Bis zum Schlusspfiff haben wir fortan bedingungslos dagegen gehalten und uns auch nicht mehr von kleinen Rückschlägen, die ein Spiel so mit sich bringt, abhalten lassen!“, war TSG-Trainer Marcus Grimm mit der Einstellung seiner Mannschaft im zweiten Durchgang hochzufrieden.

    Da Pfullingen – vor der Saison hatte man ebenfalls die Verbandsliga-Qualifikation als Saisonziel ausgegeben – aufgrund des eigenen, eher durchwachsenen Saisonstarts die Punkte in heimischer Halle behalten musste, entwickelte sich in der Folgezeit ein Handball-Krimi. Das Team um VfL-Trainer Dietrich Bauer legte über die Stationen 21:17 (38.) und 24:21 (43.) nochmals vor, aber nach dem 24:22 durch Youngster Johannes Carle und einer kurz darauf folgenden Gästeauszeit kippte das Spiel zusehends zu Gunsten der TSG Reutlingen. Angetrieben von zahlreichen, eigenen Fans legte man zunächst durch Tore der bärenstarken Kussmann, dem insgesamt neun Mal erfolgreichen „Man of the Match“ Ludescher und Leyh einen weiteren 3:0-Lauf zum 24:25 (50.) hin. Zwar gelang Pfullingen immer wieder der zwischenzeitliche Ausgleich, doch zur Wende sollte es nicht mehr reichen. „Der Trainer hat unter der Woche viel davon gesprochen, dass nicht Perfektion ausschlaggebend ist sondern vielmehr Mut und der Wille, Widrigkeiten und Schmerzgrenzen zu überschreiten! In diesen Punkten haben wir heute absolut abgeliefert!“, war Neuzugang Thomas Breunig, der in der Crunchtime zusammen mit Benedict Greve im Angriff geschickt die Fäden zog, restlos begeistert.

    Es spielten:

    Pfullingen: Bantle, Stoll – Roth (4), Lehmann (4), Müller (1), Werner (3/3), Reiff (3),

    Mager (6), Schulze, Kuhle (7), Hertwig (3/1), Lebherz (1), Klett

    Reutlingen: Memisahovic, Kneule – Leyh (4), Schaudt, Schwarz (2/2), Ludescher (9), Ofenheusle (2), Greve (3), Carle (2), Groß, Kussmann (7), Breunig (5), Benecke

    7m: VfL 6/4 (Memisahovic hält gegen Müller, Werner wirft über das Tor) – 3/2 (Groß verwirft gegen Bantle)

    Zeitstrafen: VfL 8 – TSG 6

    Zuschauer: 300

    Schiedsrichter: Füller / Maass (SG Burlafingen/PSV Ulm)

     

  • Handball: F1: Weitermachen wo man aufgehört hat! Open or Close

    Weitermachen wo man aufgehört hat 

     

    Am Samstag reisen die Frauen der TSG Reutlingen zum ersten Auswärtsspiel der Saison zum VfL Nagold. 

    Die Gastgeberinnen sind mit 2:2 Punkten in die Saison gestartet und verloren das letzte Spiel gegen den Vfl Pfullingen mit einem Tor – jene Mannschaft die von den Reutlingerinnen vor 2 Wochen mit einer sehr deutlichen Niederlage nach Hause geschickt wurde. Auf Grund dessen rechnen sich die Mädels um Trainerin Lisa Rathgeb gute Chancen aus und wollen da weitermachen, wo man vor 2 Wochen aufgehört hat.

    Verzichten müssen die Reutlingerinnen auf Lena Heissel (Studium), Rahel Obergfell und Liesa Rother (beide verletzt). Ansonsten sind alle Mädels fit und freuen sich über jeden mitreisenden Fan der am Samstag um 18 Uhr in der Bächlenhalle die Daumen für die TSG drückt.

  • Jugend MJC BL: Achalm-Fighter mit 2 Punkten Open or Close

    Achalmfighter in Bestform

    Am Samstag gastierte die Mannschaft aus Schönbuch in der Storlach Halle. Schon zweimal traf man im Vorfeld aufeinander. Im Vorbereitungsturnier konnte man sich knapp durchsetzten, jedoch in der der 2. Runde HVW Quali gab es eine Niederlage, welche dann zum Ausscheiden vor der Runde 3 führte.

    Dementsprechend benötigte das Trainerteam nicht viele Worte um die Mannschaft auf dieses Spiel sich zu motivieren und vorzubereiten. Den besseren Start jedoch hatten die Schönbucher, die in den ersten 7 Minuten immer wieder Lücken in der Abwehr fandenund zu sicheren Toren ummünzten ( 3:6 ) . Wie in Altensteig leistete man sich technische Fehler und überhastete Angriffe.J edoch hat die Truppe daraus gelernt und den Schalter umgelegt. Der Achalmfighter Motor lief warm!

    Eine beherzte und zupackende 3:2:1 Deckung erschwerte den Schönbucher den Angriff, zudem war wieder Verlass auf das Torhütergespann, das immer mehr 100% Bälle parierte. Im Aufbauspiel und vorne im Abschluss wurden die Vorgaben der Trainer ebenfalls besser umgesetzt. Über dein 9:9 ging man dann mit 16:13 in die Halbzeit. Hoch Konzentriert zudem angespornt durch die Fans und Eltern erwischten die Achalmfighter einen super Start in die 2. HZ: In der 33. Minute stand es 21:15 , was den gegnerischen Trainer zu einer Auszeit bewegte. Doch das Team ließ sich nicht beirren, immer wieder wurde Bälle abgefangen und in einer schnellen 2. Welle zu Toren verwertet oder man erspielte sich ein Tor schöner als das andere.

    Am Ende ging man als verdienter Sieger mit 34:22 vom Feld.

    Vorschau : Heimspiel/ Storlach Halle am Samstag den 12.10.2019 um 15 Uhr gegen Ehingen. Da will das Team an seine Leistung anknüpfen und die nächsten 2 Punkte einfahren.

    Es spielten : Sascha , Felix , Jan Lukas ( 2 ) , Frieder ( 8 ) , Leo ( 4 ) , Marco ( 5 ) , Marko , Finn (3 ) , Hannes , Maurice (2 ) , Bruno ( 10 )

  • Handball: M1: TSG erneut knapp geschlagen Open or Close

    2019-10-05-TSG M1-TSV Altensteig-36Marcel Schwarz (hier gegen TSV Altensteig), einer der erfolgreichsten Werfer im Spiel

    TSG erneut knapp geschlagen

    Die erste Mannschaft der TSG Handballer muss sich nach einem harten Kampf gegen die heimstarken Aixheimer geschlagen geben. „Wir hatten heut einige Chancen, das Spiel in die richtigen Bahnen zu lenken, uns aber immer wieder selbst ein Bein gestellt“ so Co-Trainer Gerd Kussmann, der den kranken Marcus Grimm vertrat.

    Wer den Spielverlauf zum Endstand von 26:22 (13:8) verfolgt hat, kann nachvollziehen, dass die Reutlinger mit hängenden Köpfen das Feld verließen. Aixheim setze sich in den torarmen ersten 15 Minuten auf 7:4 ab und kam ins Schwimmen, als die TSG durch Benedict Greve auf 10:8 in der 25. Minute verkürzte. Doch drei zu schnell ausgeführte Angriffe sorgten dafür das der 12-fache Torschütze Michael Klaritsch zum Halbzeitstand von 13:8 traf.

    Den besseren Start in Hälfte zwei erwischten die Aixheimer die sich sogar auf 16:9 absetzen konnten. Sahen sich diese schon auf der Siegerstraße, zeigten die Reutlinger ihren Kampfgeist und kämpften sich Tor um Tor auf 21:18 heran und hatten mehrmals die Chance, auf zwei Tore zu verkürzen und das Spiel zu kippen. Wie schon zum Ende der ersten Halbzeit brachte sich das Junge Team um die starken Jonas Benecke und Thomas Breunig um den verdienten Lohn und musste sich am Ende mit 26:22 geschlagen geben.

    „Wir haben ein junges Team, welches sich erst noch im Angriff und schwierigen Situation finden muss. Die Zeit bekommen die Jungs - die Einstellung, die nahezu alle an den Tag legen, ist wirklich klasse!“ so der Sportliche Leiter Alexander Steuer

    Am kommenden Wochenende kommt es zum Derby gegen den VFL Pfullingen in der Kurt-App-Halle.

    Es spielten:

    Mersid Memisahovic, Jan Kneule - Lewin Schaudt, Marcel Schwarz (4), Max Ludescher (3), Simon Ofenheusle (1), Benedict Greve (2), Johannes Carle (1), Danny Groß (4), KaiKussmann (1), Thomas Breunig (4), Jonas Benecke (2)

  • Handball: M1 vor schwieriger Aufgabe in Aixheim Open or Close

    MannschaftsfotoM1 2019 20

    M1 vor schwieriger Aufgabe in Aixheim

    Die 1. Mannschaft der TSG-Männer steht an diesem Samstag vor einer schweren Aufgabe. Mit dem TV Aixheim trifft die Mannschaft von Trainer Marcus Grimm auf einen Gegner, der in der letzten Saison nur ein Heimspiel verloren hat und vor zwei Wochen den TSV Altensteig besiegte.

    „Wir müssen von Beginn an wach sein und um jeden Ball kämpfen. Letzte Saison haben wir dies vermissen lassen“ so Trainer Marcus Grimm „Gegen Altensteig haben wir 20 Minuten gezeigt, dass wir es können, an dieser Stelle dürfen wir nicht nachlassen!“ Bis auf Billy Bantle kann aus dem Vollen geschöpft werden.

     

  • Handball: Jugend MJC-BL: Ein lehrreicher Saisonauftakt Open or Close

    MJB-1 : Bezirksliga

    Fehlstart der Achalmfighter

    So haben sich die Jungs und das Trainerteam den Sonntag in Altensteig nicht vorgestellt. Hoch motiviert und voller Zuversicht wollte man 2 Punkte aus dem Schwarzwald entführen, jedoch verliefen die ersten Minuten überhaupt nicht nach Plan. Technische Fehler, Fehlwürfe und hadern mit dem "verharzten Ball" führten zu einem schnellen 1:5 Rückstand. Auch die Verletzung des Altensteigers Torwarts und das Handicap das der Gegner einen Feldspieler ins Tor stellenmusste, half wenig.

    Ganz im Gegenteil, die Anzahl an Fehlwürfen über, neben das Tor oder der Pfosten stand im Wege nahmen zu.Mit  9:11 ging es in die Halbzeit.

    In der 2 HZ wurde die ein oder andere Chance besser genützt, die Abwehr stand. In der 43. Minute schaffte man sogar die erste und leider auch die einzige Führung mit 19:18. Aber immer wieder wurden individuelle Fehler gemacht. 20 Sekunden vor Schluss bei 21:22 hatten man Ballbesitz und noch die Chance wenigstens 1 Punkt mitzunehmen. Hier wurde aber leichtfertig der Ball hergeben und dem Gegner noch ein weiteres Tor geschenkt.

    Nun steht für das Trainerteam Fehleranalyse und Aufbauarbeit der Spieler in dieser Woche an, damit am Sonntag gegen Mössingen es besser laufen wird.

    Es spielten :Sascha, Felix , Sebastian (1) , Florian , Jan Lukas ( 2 ) , Frieder ( 3 ) , Marvin (1) , Leo ( 3 ) , Marco ( 6 ) , Finn, Marko , Maurice ( 2) , Bruno ( 3 )

     

    Achalmfighter am Rande einer Überraschung

    Nach der unnötigen Niederlage in Altensteig hat sich das Team von Laki und Mäx gegen den Titelaspiranten und klaren Favoriten in der Liga Mössingen achtbar geschlagen. Hoch motiviert und mit den Fans im Rücken ging es hart aber sportlich von der 1. Minute an zu werke. Erneut glänzte die Abwehr und beide Torhüter konnten sich immer wieder auszeichnen. Im Angriff wurde die Marschroute des Trainerteams zu fast 100 % umgesetzt. Lange Angriffe, Druck auf´s Tor und spielerische Mittel um die Lückenin der gut gestaffelten und körperlich klar überlegenen Abwehr der Mössinger zu finden.

    Mössingen konnte sich trotz ihrer Rückraumwerfer nicht absetzten und man ging mit nur 2 Toren Rückstand ( 12:14 ) in die HZ. Im 2. Durchgang starten die Mössinger besser, nutzten ihre Chancen und profitierten von der ein oder anderen unkonzentrierte undüberhastende Aktion der Achalmfighter. Wer jetzt gedacht hätte die Mössinger könnten Ihren 4 Tore Vorsprung weiter ausbauen sah sich getäuscht. Mit Kampf, Moral und schnellen Spiel nach vorne schaffte man bis 4 Minuten vor Schluss sogar den Ausgleich und hatte die Chance auf die Führung. Leider fehlte in den letzten 3 Minuten etwas die clevernis und auch vielleicht ein wenig Glück um den Favoriten stolpern zu lassen. 2 Ballverluste und dadurch 2 schnelle Konter Tore brach die Gegenwehr der jungen Truppe, das am Ende mit 27:31 verloren hat aber stolz auf seine Leistung sein kann, was auch vom Trainer der Mössinger bestätigt wurde.

    Vorschau : Heimspiel am Samstag in der Storlach Halle gegen Schönbuch , Spielbeginn 16:30

    Es spielten :Sascha , Felix , Sebastian ( 3 ) , Florian , Jan Lukas ( 1 ) , Frieder ( 2 ) , Leo (2 ) , Marco ( 3 ), Marko ( 2 ) , Finn (3 ) , Hannes (2 ) , Maurice (2 ) , Bruno (7 )

  • Handball: M1: TSG Reutlingen zahlt Lehrgeld Open or Close

    2019-09-28 TSG M1-TSV Altensteig-8Kai Kussmann (29): mit 8 Treffern bester Werfer auf Seite der TSG

    TSG Reutlingen zahlt Lehrgeld

    Durch eine leistungsgerechte 24:30 (11:14)-Heimniederlage gegen Württembergliga-Absteiger TSV Altensteig haben die Landesligahandballer der TSG Reutlingen ihre erste Saisonniederlage hinnehmen müssen und rangieren nun mit 3:3 Punkten auf dem achten Tabellenplatz: „Gegen einen sehr robusten und auch spielerisch guten Gegner hätten wir heute eine Top-Leistung abrufen müssen. Dies ist uns nur teilweise gelungen, weshalb dieses Ergebnis in Ordnung geht. Heute mussten wir ziemlich Lehrgeld zahlen.“, ging Reutlingens Trainer Marcus Grimm nach der Partie nicht allzu hart mit seinen Schützlingen ins Gericht.

    Die Vorzeichen waren indes alles andere als rosig, denn neben dem langzeitverletzten Billy Bantle mussten die Achalmstädter auf Abwehrchef Levi Leyh (krank) und Kapitän David Drosson (Bänderverletzung) verzichten. Zudem laboriert Jonas Bennecke an einem Kapselriss an der Wurfhand, biss jedoch auf die Zähne. Seinen Einstand konnte indes der vom Bezirksligisten HWB Winterlingen-Bitz zum Team dazugestoßene Lewin Schaudt feiern.

    Nichts desto trotz legten die Gastgeber einen furiosen Start hin. Aggressivität in der Abwehr, daraus resultierende Gegenstöße und strukturiert vorgetragene Angriffe führten schnell zum 4:1 (7.) und 7:4 (13.). Auch beim 9:7 (18.) war die Reutlinger Welt noch in Ordnung, doch zusehends übernahmen die Gäste aus dem Schwarzwald die Spielkontrolle und konnten beim 9:9 (23.) erstmals ausgleichen. „Bei unserer jungen Mannschaft müssen wir das Positive betonen. Wir haben uns heute im Positionsangriff abermals gesteigert. Leider haben wir ab der 20. Minute zu häufig die falsche Entscheidung getroffen, waren teilweise zu hektisch und haben zu viele gute Tormöglichkeiten ausgelassen.“, war Co-Trainer Gerd Kussmann zwar enttäuscht, aber nicht völlig unzufrieden.

    Die mit 1:3 Punkten bereits vor der Partie gehörig unter Druck stehenden Altensteiger schlugen kurz vor der Pause aus der Schwächephase der Gastgeber Kapital und zogen zunächst auf 11:14 davon.

    Unmittelbar nach dem Seitenwechsel bot sich Reutlingen in der Nachbetrachtung letztmalig die Chance, um der Partie eine Wendung zu geben. Nachdem beim Stande von 13:16 (33.) innerhalb weniger Sekunden zwei Altensteiger mit einer Zeitstrafe bedacht wurden, vertändelten die Gastgeber allerdings mehrfach den Ball, sodass schlussendlich nicht mehr als ein 7m-Treffer durch Marcel Schwarz zum 14:16 (34.) auf der Habenseite verbucht werden konnte. Bis zum 16:18 (41.) war man weiterhin in Schlagdistanz, doch das Gästeteam um TSV-Coach Uwe Reime überstand auch diese heiße Phase und legte mit einem 3:0-Lauf den Grundstein zum Erfolg.

    „Wir haben heute gegen einen körperlich überlegenen und abgezockten Gegner verdient verloren. Dennoch können wir viele Lehren aus solchen Spielen ziehen!“, betonte der insgesamt acht Mal erfolgreiche und damit überragende TSG-Youngster Kai Kussmann.

    Die Chance auf Wiedergutmachung hat die TSG Reutlingen bereits am kommenden Samstag (19.30 Uhr, Sporthalle Aldingen), wenn man beim heimstarken TV Aixheim seine Visitenkarte abgibt.

     

  • Handball: F1 heiss auf Saisonauftakt Open or Close

    WhatsApp Image 2019-08-29 at 19.17.58

     

    F1 Heiss auf Saisonauftakt 

    Die F1 der TSG Reutlingen möchte am Samstag gegen den VFL Pfullingen 2 (15.30 Uhr, Storlachhalle) erfolgreich in die Bezirksligasaison 2019/20 starten und gleich die ersten Punkte einfahren.

    Nach einer 12- Wöchigen Vorbereitungsphase ist die teils neu formierte Mannschaft um Trainerteam Lisa Rathgeb und Markus Böhm heiß auf die Saison 2019/20.           Nachdem die anderen Teams schon seit zwei Wochen um Punkte kämpfen, dürfen nun auch endlich die Mädels der TSG zum Ball greifen. Zu Gast ist der Aufsteiger aus Pfullingen. Die junge Mannschaft des Vfls, musste vergangenen Woche bei der SG Nebringen/ Reusten eine Niederlage hinnehmen, umso mehr ist in diesem Derby mit einem hochmotiviertem Gast zu rechnen, der die ersten Punkte für sich gewinnen will.

    Aber auch die Rathgeb- Schützlinge sind nach der langen Pause heiß und wollen die ersten zwei Punkte auf der haben Seite verbuchen!

    Die hoffentlich zahlreichen Zuschauer dürfen sich jedenfalls auf eine interessante Begegnung freuen! 

  • Handball: M1 möchte den Schub mitnehmen Open or Close

    MannschaftsfotoM1 2019 20

    M1 möchte Schub mitnehmen

    Die M1 der TSG Reutlingen möchte im Heimspiel gegen den TSV Altensteig (Samstag, 19.30 Uhr, Storlachhalle) den Schub aus dem positiven Saisonstart mitnehmen und auch gegen den Württembergliga-Absteiger punkten. „Wir stellen uns auf eine sehr intensive Partie ein, denn Altensteig steht bereits jetzt mit dem Rücken zur Wand!“, rechnet TSG-Trainer Marcus Grimm damit, dass die mit 1:3 Punkten gestarteten Gäste aus dem Schwarzwald in einem ersten Schritt mit viel Kampf ihr Punktekonto ausgleichen wollen. „Da müssen wir von Anfang an voll auf der Höhe sein und dürfen uns nicht den Schneid abkaufen lassen!“, schlägt Co-Trainer Gerd Kussmann in die gleiche Kerbe.

    Die mit 3:1 Punkten solide gestarteten Achalmstädter, welche personell bis auf den langzeitverletzten Billy Bantle aus dem Vollen schöpfen können, wollen sich mit einem Heimsieg indes in der Spitzengruppe festsetzen. „Wenn Altensteig in unserem Wohnzimmer gewinnen möchte, müssen sie erst einmal an uns vorbei!“, verspricht Youngster Kai Kussmann einen heißen Fight und hofft wie das gesamte Team auf zahlreiche Zuschauer.

  • Handball: M1: TSG mit einem Arbeitssieg Open or Close

    2019-09-21 TSG M1-TSV Kngen-13Kai Kussmann (29) (hier im Spiel gegen TSV Köngen)

    TSG mit einem Arbeitssieg

    Durch einen aufgrund einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit letztlich völlig verdienten 27:23 (10:11)-Auswärtssieg bei der HSG Rietheim-Weilheim konnten die Landesligahandballer der TSG Reutlingen ihren ersten doppelten Punktgewinn der noch jungen Saison einfahren und fiebern nun bereits voller Selbstbewusstsein dem ersten Top-Spiel gegen Württembergliga-Absteiger TSV Altensteig entgegen. "In Rietheim ging es in Anbetracht der harzfreien Rahmenbedingungen ausschließlich um die zwei Punkte. Da ist dann auch mal ein Arbeitssieg okay.", resümierte ein zufriedener Kapitän David Drosson nach der Partie. Er selbst war allerdings durch eine im Abschlusstraining erlittene Bänderverletzung zum Zuschauen verdammt und sah zu Beginn, wie seine Farben nicht so richtig ins Spiel fanden.

    So führte das Team um HSG-Kommandogeber Alexander Job nach ausgeglichenem Beginn Mitte der ersten Hälfte mit 7:4 (18.). Nach einer Gästeauszeit kam etwas mehr Dynamik sowohl in die Angriffs- als auch Abwehrsituationen, sodass wenige Zeigerumdrehungen der Gleichstand zum 7:7 (21.) hergestellt war. Leider verfielen die Achalmstädter zunehmend in die Muster der Anfangsphase, weshalb es im Gleichschritt mit einem 10:11 Rückstand in die Kabinen ging.

    Nach dem Seitenwechsel sahen die Zuschauer in den ersten Minuten ein ähnliches Bild, bevor Reutlingen etwas mehr aufs Tempo drückte und eine knappe 16:18-Führung (41.) von der Anzeigetafel leuchtete, welche mit zunehmender Spieldauer über die Stationen 18:21 (49.) und 21:24 (52.) ausgebaut wurde. Trainerfuchs Job zückte ein letztes Mal die grüne Karte und stellte fortan auf eine offensive Abwehr gegen den Teenie-Rückraum um den mit sechs Treffern erfolgreichsten TSG-Angreifer Kai Kussmann und Johannes Carle um, welche zusammen insgesamt souverän das Spiel gestalteten und für viel Gefahr sorgten. Diese Maßnahme verpuffte in den verbleibenden Minuten allerdings wirkungslos. Zwar gelang den Gastgebern noch das zwischenzeitliche 22:24 (55.) doch in der Crunchtime zog Reutlingen durch einen 3:0-Lauf zum 22:27 (60.) von dannen und konnte wenige Sekunden danach zum Jubeln ansetzen.

    Am kommenden Samstag (19.30 Uhr, Storlachhalle) gilt es, den Aufwärtstrend zu bestätigen und auch gegen die bereits mit 1:3 Punkten mächtig unter Druck geratenen Gästen aus Altensteig im eigenen Wohnzimmer die Stirn zu bieten - um dann den ersten Heimsieg zu feiern.

    Es spielten:

     HSG Rietheim-Weilheim: Stifel, Vorwalder - Renz (4/2), Haag (1), Martin (1), Schutzbach (1), Haffa (2), Mattes, Huber (6), Sauer, Marquardt (3), Oeschger (3), Bensch (2), Schubert

     TSG Reutlingen: Memisahovic, Kneule, Hombach - Leyh (2), Schwarz (4), Greve (2), Carle (2), Groß (5/5), Kussmann (6), Breunig, Benecke (2)

    7m: HSG 3/2 (Memisahovic hält gegen Renz) - TSG 5/5

    Zeitstrafen: HSG 5 - TSG 2

    Schiedsrichter: Schaible (Nagold) / Semen (Herrenberg)

    Zuschauer: 100

     

  • Handball: M1: TSG möchte ersten Sieg Open or Close

     

    MannschaftsfotoM1 2019 20

    TSG möchte ersten Sieg

    Die Landesliga-Handballer der TSG Reutlingen möchte nach dem 21:21-Unentschieden zum Saisonauftakt gegen den TSV Köngen bei ihrem Gastauftritt bei der HSG Rietheim-Weilheim (Samstag, 19.30 Uhr, Kreissporthalle Tuttlingen) den ersten doppelten Punktgewinn der noch jungen Saison einfahren. Beim letztjährigen Tabellenzehnten gaben die Achalmstädter in den vergangenen beiden Runden in insgesamt vier Partien lediglich einen Zähler ab, doch wurde bei den Faulenbachtälern vor der Saison ein Umbruch vollzogen. So haben die Gastgeber im ehemaligen Bundesligaspieler Alexander Job den wohl prominentesten Neuzugang zu verzeichnen, der die HSG Reitheim-Weilheim mit Sicherheit auf ein anderes Level heben kann. Eine erste Kostprobe bekam Württembergliga-Absteiger und Aufstiegsaspirant TSV Altensteig zu spüren, welcher mit dem Job-Team viel Mühe hatte und zum Saisonstart nicht über ein 24:24-Remis hinauskam. Somit gilt für Reutlingens Kommandogeber Marcus Grimm, "dass man sich auf alle Eventualitäten einstellen möchte".

  • Handball: M1: Breunig rettet Punktgewinn Open or Close

    2919-09-14 TSG M1-TSV Koengen-68Grenzenloser Jubel nach dem Treffer in letzter Minute durch Thomas Breunig (2. v.l.)

    Breunig rettet Punktgewinn

    Durch einen nach Ablauf der regulären Spielzeit direkt verwandelten Freiwurf zum 21:21 (11:11)-Endstand sorgte Neuzugang Thomas Breunig für großen Jubel im TSG-Lager und somit für eine letztlich gerechte Punkteteilung im Duell gegen den TSV Köngen. „Auch wenn das Unentschieden im Zustandekommen letztlich äußerst glücklich war, spiegelt das Remis den Spielverlauf wider, sodass wir ganz gut mit dem einen Punkt leben können.“, urteilte Reutlingens Trainer Marcus Grimm nach der nervenaufreibenden „Achterbahnfahrt der Gefühle“.

    Zum Saisonauftakt hatten sich die Achalmstädter einiges vorgenommen, wirkten zu Beginn der Partie allerdings sehr nervös. „Die Erwartungshaltung an uns selbst ist mit dem kommunizierten Saisonziel natürlich eine Stufe größer als bisher. Den Umgang damit muss die sehr junge Mannschaft noch lernen!“, ist Grimm davon überzeugt, dass sich das Team um Kapitän David Drosson noch steigern wird. So verschliefen die Hausherren die Anfangsphase komplett und benötigten einiges an Anlaufzeit, um auf Betriebstemperatur zu kommen. Über die Stationen 1:4 (6.) und 2:6 (11.) zogen die Gäste, die auf ihren Spielmacher Moritz Eisele verzichten mussten, auf 3:7 (15.) davon. Doch nach und nach fand Reutlingen über den Kampf ins Spiel und erzielte beim 9:9 (25.) erstmals den Ausgleichstreffer, sodass beim Stande von 11:11 die Seiten gewechselt wurden.

    Nach der Pause legte der Gastgeber los wie die Feuerwehr und erzielte einen blitzsauberen 4:0-Lauf zum 15:11 (37.) hin. Der letztjährige Tabellenachte aus Köngen konterte und erzielte seinerseits – begünstigt durch eine Zeitstrafe sowie einen verworfenen Strafwurf auf Seite der TSG – fünf Tore in Folge zum 15:16 (45.). In der Schlussviertelstunde glichen beide Teams zunächst die Führung des jeweils anderen aus, bevor Marcel Schwarz und Maximilian Ludescher die 20:18-Führung (55.) erzielten. „In der Crunchtime hatten wir zum zweiten Mal im Spiel das Momentum auf unserer Seite, waren aber letzten Endes nicht clever und konsequent genug, um den Sieg einzutüten. Die Chancen dazu waren definitiv vorhanden!“, befand Reutlingens Co-Trainer Gerd Kussmann.

    In der Folgezeit gelang den Gästen drei Treffer in Folge zum 20:21 (59.) und Reutlingen drohten die Felle davonzuschwimmen. In den verbleibenden Schlusssekunden kam die TSG trotz Überzahl zu keiner klaren Wurfgelegenheit, bekam allerdings in zentraler Position nochmals einen Freiwurf zugesprochen. Breunig übernahm Verantwortung, knallte seinen Wurf in einen Abwehrarm, von wo er schließlich unhaltbar seinen Weg ins Gästetor zum umjubelten Endstand fand. „Für Thomas freut es mich sehr, dass er mit dieser positiven Aktion aus der Partie geht, da er im Spiel selbst etwas glücklos agiert hat. Insgesamt positiv hervorzuheben ist unsere Einsatzbereitschaft über die gesamte Spieldauer, sodass man vom Glück des Tüchtigen sprechen kann. Auch die neue Abwehrformation vor einem bärenstarken Mersid Memisahovic war schon relativ gut. Im Gesamten haben wir aber noch viel Luft nach oben!“, so TSG-Trainer Grimm abschließend.

    Es spielten:

    TSG Reutlingen: Memisahovic, Kneule, Hombach – Schlegel, Leyh (2), Drosson, Schwarz (4/1), Ludescher (4), Ofenheusle (2), Greve (3/2), Kussmann (4), Breunig (2), Benecke

     

  • Handball: M1 heiß auf Saisonstart Open or Close

    MannschaftsfotoM1 2019 20

    M1 heiß auf Saisonstart

    Die M1 der TSG Reutlingen möchte am Samstag beim Start der Landesligasaison 2019/20 gegen den TSV Köngen (19.00 Uhr, Storlachhalle) erfolgreich in die Runde starten und gleich die ersten Punkte einfahren.

    Nach einer 12-wöchigen Vorbereitungsphase, bei welcher es sieben Neuzugänge zu integrieren galt, brennt das Team um das neue Trainertrio Marcus Grimm, Gerd Kussmann und Jörn Meier förmlich auf den Saisonstart. In Anbetracht der geplanten HVW-Spielklassenreform hat man im TSG-Lager als Saisonziel die Qualifikation für die neu gebildete, zweigleisige Verbandsliga ausgerufen. „Wir haben uns ein ambitioniertes Ziel gesetzt, aber alles andere macht keinen Sinn! Es ist Zeit für den nächsten Schritt, um als Mannschaft erwachsen zu werden! Wir sind jetzt aber erst mal alle froh, dass es nach der langen Vorbereitung endlich in den Wettkampf-Modus geht!“, so Reutlingens Kommandogeber Grimm, der mit den Achalmstädtern mittlerweile seine dritte Landesligaspielzeit in Angriff nimmt. „Zu Saisonbeginn wird erfahrungsgemäß noch nicht alles rund laufen. Bis alles eingespielt ist geht es darum, keine einfachen Fehler zu produzieren! Aber wir wollen 60 Minuten marschieren!“, ergänzt Co-Trainer Kussmann.

    Mit dem TSV Köngen hat Reutlingen zum Saisonauftakt nun den letztjährigen Tabellenachten vor der Brust, gegen welchen die Gastgeber in der vergangenen Runde beide Spiele siegreich gestalten konnten. Die Gäste, die aufgrund eines in einem Testspiel erlittenen Kreuzbandrisses langfristig auf ihren Regisseur Moritz Eisele verzichten müssen, werden jedoch mit einer Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern sicherlich alles daran setzen, um diese Negativserie zu durchbrechen.

    Die hoffentlich zahlreichen Zuschauer dürfen sich auf alle Fälle auf eine interessante Begegnung freuen.

  • Handball: Die Jugend der TSG mit größtenteils erfreulichen Ergebnissen in der Qualifikation! Open or Close

    Handballer der TSG steuern auf Bezirksliga zu

    Die Jugenden der TSG Reutlingen sind in den vergangenen Wochen in der HVW- und Bezirksqualifikation unterwegs gewesen, und konnten dabei insgesamt sehr überzeugen. Bei fast allen ist die Bezirksliga noch mögliches Qualifikationsergebnis, obwohl die meisten den "langen" Weg über die Bezirksquali statt über die HVW-Quali gegangen sind.

    Wir gratulieren allen Teams zu ihren Spielen der letzten Wochen, und wünschen jetzt eine gute schwitzige Sommerrunde!

    Weiteres zur Quali:
    TSG RT: https://www.hvw-online.org/spielbetrieb/ergebnissetabellen/#/club?ogId=3&pId=75&cId=389&wId=2019-05-13
    TSV Betzingen (MJA als Kooperationsmannschaft): https://www.hvw-online.org/spielbetrieb/ergebnissetabellen/#/league?ogId=3&pId=75&wId=2019-05-13&lId=40468
    SG Achalm (MJC, Kooperationsmannschaft mit Eningen): https://www.hvw-online.org/spielbetrieb/ergebnissetabellen/#/league?ogId=3&pId=75&wId=2019-05-13&lId=41963

  • Handball: M1: TSG mit Remis im letzten Saisonspiel Open or Close

    2019-04-14 HSG Rietheim-Weilheim-TSG M1-25Erfolgreichster Werfer auf Seite der TSG: Danny Groß (28)

    TSG mit Remis im letzten Saisonspiel

    Durch eine letztlich gerechte Punkteteilung beim 26:26 (10:10)-Unentschieden bei der HSG Rietheim/Weilheim konnte die M1 der TSG Reutlingen auch im letzten Saisonspiel einen Punkt auf der Habenseite verbuchen und somit ihre Serie von 6:2 Punkten aus den letzten vier Spielen sowie die Gesamtbilanz der zweiten Landesliga-Saison auf 24:28 Punkte ausbauen.

    In der gut besuchten Tuttlinger Sporthalle entwickelte sich von Beginn an ein offener Schlagabtausch, in welchem die Achalmstädter zunächst das etwas variablere Angriffsspiel zeigten, die Hausherren um den überragenden HSG-Regisseur Thomas Aicher allerdings mit viel Leidenschaft dagegen hielten. So wogte das Spielgeschehen über die Stationen 2:4 (9.) und 8:8 (24.) hin und her, ohne dass sich eines der beiden Teams absetzen konnte. „Das heutige Spiel war ein Spiegelbild unserer gesamten Saison. Eigentlich hatten wir alles im Griff, bringen uns dann aber durch zu viele individuelle Fehler wieder selbst in Bedrängnis und den Gegner zurück ins Spiel!“, befand TSG-Coach Marcus Grimm nach der Partie.

    Nach dem Seitenwechsel legte Reutlingen deutlich zu und stellte die Anzeigentafel innerhalb weniger Zeigerumdrehungen auf 12:15 (36.). Doch wie gewonnen so zerronnen: nach einer HSG-Auszeit war die Gästeführung beim 15:15 (39.) bereits wieder Makulatur und beide Mannschaften bogen im Gleichschritt auf die Saisonzielgerade ein. „In solchen Situationen fehlen unserem jungen Team noch der Killerinstinkt und die Abgeklärtheit. Eine 3-Tore-Führung darf man einfach nicht dermaßen schnell wieder abgeben!“, legte Grimm den Finger in die Wunde.

    Doch zunächst kam es für die TSG sogar noch schlimmer, denn nach dem 21:21-Ausgleichstreffer (49.) durch den insgesamt elf Mal erfolgreichen Danny Groß erhöhte Rietheim mit einem Doppelschlag auf 23:21 (50.). Reutlingen nahm folgerichtig die Auszeit und stellten auf eine 5:1-Abwehr um, gegen welche die Hausherren zunächst überhaupt keine Lösungen fanden, sodass ein Reutlinger 4:0-Lauf zum 23:25 (55.) die Folge war. Als man auf Reutlinger Seite eine Zeitstrafe absitzen musste, gelang schließlich den Hausherren jeweils der Anschluss zum 24:25 (57.) und 25:26 (59.). Noch in Unterzahl spielend blieb Reutlingen im folgenden Angriff torlos, sodass Rietheim letztmals in Ballbesitz kam und praktisch mit dem Schlusspfiff den Ausgleich erzielen konnte.

    „Wir haben in einer schwierigen und zähen, zweiten Landesliga-Saison in den letzten vier Spielen noch die Kurve gekriegt und punktemäßig das Vorjahresergebnis bestätigt! Das ist aller Ehren wert, doch in der nächsten Saison muss sich jeder Einzelne steigern!“, zog der scheidende Co-Trainer Thomas Schneider nach der Partie ein Fazit.

    Dem Team steht im Sommer in personeller Hinsicht ein Umbruch bevor: Mit Marcel Schwarz (TV Großengstingen), Kais Kussmann (TSV Urach) und Collin Hombach (JSG Echaz-Erms) wechseln junge, hoffnungsvolle Talente unter die Achalm. Komplettiert wird die Mannschaft um die erfahrenen David Baumann (u.a. HSG Freiburg) und Thomas Breunig (SF Schwaikheim). Zudem stoßen Gerd Kussmann als Co-Trainer und Jörn Meier als Torwart-Trainer zum Team. Auf der Abgangsseite stehen mit Michael Buck (Spvgg Mössingen), Armin Hatic (Trainer M2) und Tim Wiedwald (M2) drei Spieler, deren Lücke es zu schließen gilt.

    Die M1 bedankt sich an dieser Stelle bei allen Fans, Sponsoren und sonstigen Unterstützern für eine letztlich erfolgreiche Saison 2018/19!!!

  • Handball: M1 vor Saisonfinale Open or Close

    Foto Vorbericht kl

    M1 vor Saisonfinale

    Die M1 der TSG Reutlingen steht im letzten Saisonspiel bei der HSG Rietheim-Weilheim (Sonntag, 17.00 Uhr, Kreissporthalle Tuttlingen) vor dem Saisonfinale und möchte nach einer Serie von 5:1 Punkten auch dieses Gastspiel erfolgreich gestalten. „Mit einem Sieg können wir mit einem positiven Gefühl in die Pause gehen. Zudem hätten wir mehr Punkte als im Vorjahr. Das muss unser Anspruch sein!“, nimmt Reutlingens Trainer Marcus Grimm seine Mannschaft vor dem Duell gegen den mit 21:29 Punkten notierten Tabellenzehnten in die Pflicht. Trotz des vergangenen Heimsieges gegen den TV Aixheim belegen die Achalmstädter mit derzeit 23:27 Punkten zwar weiterhin den neunten Tabellenplatz, haben aber durch den zweiten Sieg in Folge vorzeitig den Klassenerhalt gesichert. Mit einem Auswärtserfolg bestünde zudem die Möglichkeit, in der Tabelle vielleicht doch noch bis auf Platz 7 zu klettern.
    Die Gastgeber, die sich nach einem deutlichen Auswärtssieg in Herrenberg ebenfalls aus der Abstiegszone gerettet haben, dürften angesichts der klaren 28:33-Hinspielniederlage auf eine Revanche brennen. „Da beide Teams befreit aufspielen können erwarte ich ein Spiel auf Augenhöhe und mit offenem Visier!“, freut sich Co-Trainer auf seine (vorerst) letzte Begegnung in der Landesliga.
    Die Achalmstädter können bei ihrem Gastspiel aus dem Vollen schöpfen, müssen jedoch auf Torhüter Rok Selakovic und Abwehrstratege Armin Hatic verzichten.

  • Handball: MJB-1 in der zweiten Quali-Runde Open or Close

    Achalm-Fighter in der Zweiten Runde

    IMG-20190407-WA0043

    männl. Jgd B Quali für Verbandsligen Gruppe 2

    Nach einer sehr kurzen Vorbereitung und wenig Zeit sich auf die neue Quali vorzubereiten, sollten die Achalm-Fighter als jüngstes Team der Gruppe die Qualifikationsvorrunde für die Verbandsligen antreten. Positiv stimmte, dass man mit 11 Spielern der letztjährigen Landesligamannschaft eingespielt war – die 3 Spieler aus der „alten B-Jugend“ konnten daher relativ leicht eingebunden werden. Und doch: Es ist immer schwierig, sich in der neuen Jugend gegen Gegner zu behaupten, die zum Teil mit mehr älteren Spielern mit B-Jgd.-Erfahrung und klaren körperlichen Vorteilen agieren konnten.  Aber: Bisher zeichneten sich die Achalm-Fighter dadurch aus, sich gegen solche Nachteile mit aller Kraft zu wehren und zu stemmen.

    Im ersten Spiel ging es gegen den TSV Altensteig. Hier war ein Krimi geboten: 2 Tore Vorsprung Mitte der 1. Halbzeit dann aber mit einem Tor in Rückstand zur Halbzeitpause. Erst 13 Sekunden vor Schluss die Einzige und erste Führung nach der Pause. Letzte Sekunde 7m für den Gegner der zu unserem Glück an den Pfosten geht: Die ersten zwei Pluspunkte nach Hause gebracht.

    Spvgg Mössingen sollte der nächste Gegner sein. Bis zur Halbzeit war es ein offenes Spiel. Erneut lag unser Team wie im 1. Spiel mit 1 Tor hinten. In der 2. Hälfte des Spiel zahlte man Lehrgeld. Die Unerfahrenheit, aber auch körperliche Unterschiede machten sich bemerkbar. Zudem hatte man viel Pech mit 3 Pfostenwürfe und einigen technischen Fehlern. So ging das 2. Spiel verloren.

    Das dritte, letzte und entscheidende Spiel war Derby-Time gegen den TSV Betzingen. Es sollte auch das Finalspiel in der Gruppe werden. Denn der Verlierer würde rausfliegen. Hier wollten die Jungs zeigen was sie können. Man war gewillt dieses Finale & Derby zu gewinnen. Mit starker Abwehr und guten Angriffsspiel ging das Team in Führung und hielt diese bis zur Pause. In der 2. Hälfte kam es zum Schlagabtausch. Immer wieder gingen die Achalm-Fighter mit 1 Tor in Führung mussten im Anschluss sofort den Ausgleichstreffer hinnehmen. 30 Sekunden vor Schluss beim Stand von 12:13 für die TSGler hieß die Devise, Ballhalten, Zeit runter spielen und evtl. den letzten Wurf aufs Tor zu machen. Was dann auch gelang.Somit qualifiziert sich unsere junge Mannschaft dieser B-Jugendsaison als Tabellenzweiter mit 4:2 Punkten für die Quali-Endrunde für die Verbandsligen.

    Für die TSG Reutlingen waren im Einsatz:
    Im Tor: Sascha W. Felix S.
    Feldspieler: Florian G., Marko V., Leo W., Frieder H., Bruno K., Finn T., Marco C., Hannes A.,Jan Lukas T., Sebastian B., Maurice R.

    Quali-Ergebnisse der TSG:

    TSV Altensteig - TSG Reutlingen 11:12
    TSG Reutlingen – Spvgg Mössingen 13:17
    TSV Betzingen – TSG Reutlingen 12:13

  • Handball: GJE mit Bronze im Bezirkspokal Open or Close

    Mit toller Leistung zum Saisonabschluss

    Die GJE holt sich Bronze beim Bezirkspokal

    Foto von Matthieu Binder1

    Die E-Jugend überzeugte bei beim Bezirkspokal! Am Ende von zwei tollen Spieltagen musste sich die TSG Reutlingen allein Herrenberg und Echaz-Erms - jeweils sehr knapp! - geschlagen geben. Die Kinder waren super, und können sich - genau wie wir alle - über die tolle Listung sehr freuen. Insgesamt zieht die Trainerin Ami daher ein positives Fazit aus der Saison.

    Vielen Dank an alle Eltern, Fans und Unterstützer! :)

    In der Übersicht

    gJE-Pok-2 64023 24.03.19 14:15 6049 JSG Echaz-Erms 2 TSG Reutlingen 11 : 12
    64026 24.03.19 15:30 6049 TSG Reutlingen SG Tübingen 11 : 8
    64029 24.03.19 16:45 6049 JSG Echaz-Erms TSG Reutlingen 14 : 13
    64030 07.04.19 09:40 6049 TSG Reutlingen H2Ku Herrenb. 6 : 9
    64036 07.04.19 12:10 6049 SV Bondorf TSG Reutlingen 5 : 8
    64039 07.04.19 13:25 6049 TSG Reutlingen H2Ku Herrenb. 2 7 : 5
  • Handball: M1: TSG Reutlingen sichert Klasse Open or Close

    2019-04-06 TSG M1-TV Aixheim-8Levi Leyh (4) gemeinsam mit Danny Groß der erfolgreichste Werfer auf Seite der TSG

    TSG Reutlingen sichert Klasse

    „Das war genau die richtige Antwort der Mannschaft auf die Hinspielniederlage!“, jubelte TSG-Trainer Marcus Grimm direkt nach dem glücklichen, aber nicht unverdienten 26:24 (13:13)-Heimsieg gegen den TV Aixheim. Dank einer Mini-Serie von 5:1 Punkten in Folge sicherten sich die Achalmstädter somit endgültig den Klassenerhalt und gehen ab September in ihre dritte Landesliga-Saison, welche aufgrund der bevorstehenden Spielklassenreform des Handballverbandes Württemberg einige Neuerungen mit sich bringen wird. Das Spiel begann ausgeglichen und das Team um Kapitän David Drosson war bemüht, die Vorgaben ihres Trainers konsequent umzusetzen. Die Abwehr stand im Grunde sicher, doch die daraus resultierenden Ballgewinne wurden oftmals durch zu hektisches Umschaltspiel nicht in einfache Tore umgemünzt, sodass die Gäste mit 2:4 (8.) in Führung gehen konnten. Nach einer Reutlinger Auszeit agierte man vor allem im Abwehrverbund einen Tick entschlossener und bekam den in der ersten Hälfte fünf Mal erfolgreichen Aixheimer Torjäger Fabian Gruler zunehmend besser in den Griff, sodass man mit einem 13:13-Zwischenstand in die Kabinen ging.

    Nach dem Seitenwechsel übernahm Reutlingen die Spielkontrolle und ging folgerichtig mit 18:16 (41.) in Führung. Eine viel zu hohe Fehlerquote auf Seite der Reutlinger hielt die Gäste jedoch mehr als nötig im Spiel, sodass diese in den Folgeminuten mehrfach ausgleichen konnten. „Das darf uns in dieser Häufigkeit nicht passieren!“ befand Reutlingens Kommandogeber nach der nervenaufreibenden Partie, in welcher der Gastgeber im Minutentakt einen technischen Fehler nach dem anderen produzierte und so Aixheim zum Toreschießen förmlich einlud. Zum anderen gesellte sich der Umstand, dass die TSG-Defensive gegen das Aixheimer Rückraum-Duo Gruler/Efinger kein Rezept fand. „Es war unglaublich: Wir wussten ganz genau, was kommt, aber dennoch hatten wir viel zu häufig das Nachsehen!“, so Reutlingens Billy Bantle kopfschüttelnd.

    So entwickelte sich in der Schlussviertelstunde vor heimischem Publikum abermals ein Handball-Krimi, in welchem die TSG allerdings stets ein Tor vorlegen konnte. Als Danny Groß seinen zweiten Strafwurf sicher zur 25:24-Führung (59.) verwandelte und Reutlingen den letzten Aixheimer Angriff mit viel Leidenschaft abwehren konnte, machte Levi Leyh durch seinen insgesamt fünften Treffer wenige Sekunden vor Schluss den „Deckel drauf“.

    Nächsten Sonntag möchte die TSG Reutlingen das Saisonfinale bei der HSG Rietheim/Weilheim erfolgreich gestalten, um so punktemäßig das Vorjahresergebnis zu übertreffen.

    Es spielten:

    TSG Reutlingen: Selakovic, Memisahovic – Schulz, Leyh (5), Drosson, Bantle (4), Löchle (1), Ludescher (2), Hatic, Ofenheusle (3), Groß (5/2), Greve (2), Carle (2), Tendera (2)

    TV Aixheim: Plaumann, Frey – N. Klingseisen (1), Faitsch (4), P. Klingseisen (2), P. Efinger (2), Baumann, Klaritsch (2), Hauser (1), Honer (1), F. Efinger (1), Stutz (2), Gruler (8/1)

    7m: TSG 2/2 – Aixheim 4/3 (Faitsch scheitert an Selakovic)

    Zeitstrafen: TSG 3 / Aixheim 4

    Schiedsrichter: Henke / Schön (HSG Strohgäu)

  • Handball: M1: TSG vor letztem Heimspiel Open or Close

    Foto Vorbericht kl

    TSG vor letztem Heimspiel

    Die Landesligahandballer der TSG Reutlingen stehen in der Partie gegen den TV Aixheim (Samstag, 19.00 Uhr, Storlachhalle) vor ihrem letzten Heimspiel der Saison und wollen nach dem Auswärtserfolg in Großengstingen durch einen weiteren Sieg die letzten Zweifel am Klassenerhalt endgültig beseitigen. "Wir haben den Anspruch, es aus eigener Kraft zu schaffen und nicht auf Schützenhilfe angewiesen zu sein!", formuliert TSG-Trainer Marcus Grimm die Marschrichtung gegen den starken Aufsteiger. Den Achalmstädter, die vor den letzten beiden Partien vier Punkte Vorsprung vor dem ersten Abstiegsplatz haben, genügt im Duell gegen den Tabellenfünften bereits ein Unentschieden, um sich das Ticket für eine weitere Landesligasaison zu sichern. An das Hinspiel haben die Grimm-Schützlinge allerdings keine guten Erinnerungen, als man nach einer schwachen Vorstellung mit 24:29 den Kürzeren zog. "Wir werden nochmal alles investieren, um dem heimischen Publikum eine gute Vorstellung zu zeigen und uns zu revanchieren!", gibt sich Reutlingens Benedict Greve im Vorfeld kämpferisch.
    Personell kann Reutlingen aus dem Vollen schöpfen und hofft im letzten Heimspiel, welches von einem bunten Rahmenprogramm begleitet wird, auf zahlreiche Unterstützung.

  • Handball: M1: TSG angelt sich Hombach Open or Close

    TSG angelt sich Hombach

    Während sich die Handballer der TSG Reutlingen vergangenes Wochenende durch einen Sieg im Derby beim TV Großensgtingen aller Voraussicht nach bereits vorzeitig das Ticket für eine weitere Landesliga-Saison sichern konnten, haben die Verantwortlichen im Hintergrund durch die Verpflichtung von Collin Hombach (JSG Echaz-Erms) ein weiteres Signal für die Zukunft gesetzt. Der 192 cm große Torhüter, der bereits in der Jugend bei der TSG Reutlingen zwischen den Pfosten stand, spielt aktuell mit der JSG Echaz-Erms in der A-Jugendbundesliga und war bereits mit einem Zweitspielrecht für den Württembergligisten TSV Deizisau ausgestattet. "Wir mussten auf die zahlreichen Angebote, die unsere derzeitige Nummer 1 Rok Selakovic vorliegen hat reagieren, um letzten Endes nicht mit leeren Händen da zu stehen! Umso glücklicher sind wir, uns mit Collin einen talentierten Torhüter geangelt zu haben, der noch riesiges Entwicklungspotenzial in sich hat!", urteilte Reutlinens Sportlicher Leiter Alexander Steuer über den neuesten Transfer.

     Der 19jährige Industriemechaniker hat sich für seinen Weg bei der TSG Reutlingen einiges vorgenommen und möchte nächste Saison sowohl mit der Mannschaft als auch in der eigenen Entwicklung "einen Schritt nach vorne machen!".

  • Handball: M1: TSG zieht Kopf aus der Schlinge Open or Close

    2019-04-01 TV Grossengstingen-TSG M1-24Benedict Greve (24): Wieder der erfolgreichste Werfer an diesem Abend

    TSG zieht Kopf aus der Schlinge

    Die Landesligahandballer der TSG Reutlingen haben dank einer starken zweiten Halbzeit beim 29:24 (11:15)-Auswärtssieg beim TV Großengstingen den ersten, doppelten Punktgewinn des Jahres einfahren und den Kopf gerade noch so aus der Schlinge ziehen können. Doch bevor dieser Erfolg in trockenen Tüchern war, mussten die Achalmstädter im Derby beim Tabellenletzten Schwerstarbeit verrichten. "Das war 30 Minuten absoluter Angsthasen-Handball!", ging Reutlingens Trainer Marcus Grimm nach der Zitter-Partie mit seinen Schützlingen hart ins Gericht. "Der Druck des Gewinnenmüssens hat in der ersten Halbzeit jeden förmlich gelähmt.", so Grimm weiter.

     Die Partie begann zwar mit viel Tempo auf beiden Seiten, doch während den Gastgebern auf Einladung der TSG-Defensive nahezu alles gelang, überbot sich Reutlingens Angriff im Produzieren von Fehlern. So scheiterten Billy Bantle und Benedict Greve jeweils mit ihren Strafwürfen am stark haltenden TVG-Schlussmann Simon Trostel, sodass ein auch in dieser Höhe berechtigter 3:10-Rückstand (15.) die Quittung war. Erst nach und nach bekam Reutlingen sein Nervenkostüm in den Griff und agierte zunehmend konsequenter und zielstrebiger, sodass man nach einem 4:0-Lauf zwischen der 17. und 25 Spielminute auf 9:12 verkürzen konnte. Ein kleiner Durchhänger auf Seite der Gäste brachte die Hausherren wieder deutlicher in Front, doch beim 11:15-Pausenstand war man noch in Schlagdistanz.

     Nach dem Seitenwechsel legte Reutlingen zunächst eine Schippe drauf und die Gangart wurde rauher. Als Danny Groß bei seiner Wurfausführung von Kevin Hummel im Gesicht getroffen wurde, entschieden die Unparteiischen auf Rot (35.) und schickten den Großengstinger vorzeitig zum Duschen. "Auch wenn es keine Absicht war denke ich, dass die Disqualifikation berechtigt war!", urteilte Co-Trainer Thomas Schneider über diese Szene. Spätestens jetzt waren die Gäste im Spiel angekommen und stellten wenige Minuten später beim 16:17 (37.) den Anschlusstreffer her. Doch Großengstingen wehrte sich tapfer und zog über Gegenstoßtreffer wieder auf 21:17 (40.) davon. Dieses Mal vom neuerlichen Rückstand unbeeindruckt blieb Reutlingen auf dem Gaspedal und vernagelte durch eine endlich beherzt zugreifende Abwehr das eigene Gehäuse. Schnell war beim 21:21 (45.) der Gleichstand hergestellt. Über 22:25 (49.) und 23:27 (55.) ließ man in den Schlussminuten die Gastgeber nun überhaupt nicht mehr zur Entfaltung kommen, sodass der erhoffte und dringend benötigte Sieg in trockenen Tüchern war.

     Vor den letzten beiden Saisonspielen gegen TV Aixheim und bei der HSG Rietheim/Weilheim belegt die TSG Reutlingen weiterhin den neunten Tabellenplatz und hat nun vier Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang. Durch einen weiteren Sieg möchte man nächsten Samstag (06.04., 19.00 Uhr, Storlachhalle) den letzten Zweifel am Klassenerhalt beseitigen.

    Es spielten:
    TVG: Trostel, Rinker - S. Hummel (2), Leuze (2), K. Hummel (2/1), Reisch, Rudolph, J. Hummel (2), Kinzelmann (4), Balaj (3/1), M. Hummel (4), Schwarz (1), Grünewald, (Häcker (4/1)

    TSG: Selakovic, Memisahovic - Leyh (4), Drosson, Bantle (2), Löchle (1), Ludescher (4), Hatic (1), Greve (7/4), Carle (3), Groß (5/2), Tendera, Mayer (2)

    7m: TVG 4/3 (Häcker scheitert an Memisahovic) - TSG 8/6 (Bantle und Greve scheitern an Trostel)

    Zeitstrafen: TVG 4 - TSG 5

    Rote Karten: TVG K. Hummel (35./grobes Foulspiel), J. Hummel (59./Unsportlichkeit) - TSG L. Leyh (55./ 3. Zeitstrafe), B. Greve (59./Unsportlichkeit)

    Zuschauer: 300

    Schiedsrichter: Klindera / Kluge (TV Altensteig)

  • Handball: M1: TSG Reutlingen möchte Vorentscheidung Open or Close

    Foto Vorbericht kl

    TSG Reutlingen möchte Vorentscheidung

    Die Landesligahandballer der TSG Reutlingen möchten durch einen Sieg beim Tabellenletzten TV Großengstingen auf ihrem Weg zum Klassenerhalt einen Riesenschritt machen und diesbezüglich für eine Vorentscheidung sorgen. "Wenn wir, gewinnen sind wir zu 99% durch!", weiß TSG-Coach Marcus Grimm in Anbetracht des jeweiligen Restprogramms der direkten Konkurrenten um die Bedeutung der Partie. "Aber zuvor müssen wir unsere Hausaufgaben machen und die sind fernab der Tabellenkonstellation nicht ohne!", geht der Reutlinger Kommandogeber davon aus, dass sich die Gastgeber schon alleine aufgrund der bestehenden Rivalität nicht kampflos ergeben werden. 

    Die Achalmstädter können die Partie auf der Schwäbischen Alb mit einer frisch getankten Portion Selbstvertrauen angehen, konnte man vor Wochenfrist dem Tabellendritten VfL Pfullingen vor heimischem Publikum beim 28:28-Unentschieden nach großem Kampf doch noch einen Punkt abluchsen. "Ich bin mir sicher, dass das Spiel in Großengstingen wieder ein ganz anderes sein wird.", denkt Grimm nur ungern an das Hinspiel zurück, welches man zwar siegreich gestalten konnte, jedoch vor allem im zweiten Durchgang eine schwache Vorstellung ablieferte.

    Personell kann Reutlingen nahezu aus dem Vollen schöpfen und hofft auf zahlreiche Unterstützung.

  • Handball: WJB rutscht vom Treppchen Open or Close

    WJB in der Bezirksklasse auf dem Vierten Platz

    WJB

    Starke Runde, und doch kein Treppchen

    Die Mädels der WJB haben sich am vergangen Wochenende mit dem denkbar knappen Ergebnis von 22:21 um einen Platz auf dem Treppchen gebracht. Trotz einer guten Runde rutschen die Mädels am Ende auf den vierten Platz, und können auf eine Saison mit vielen Siegen und nur wenigen Niederlagen zurückblicken. Wir gratulieren den Mädels, und wünschen für die Quali alles Gute!

    In der Übersicht

    61702 29.09.18 16:00 6003 TSV Altensteig TSG Reutlingen 16 : 30
    61782 03.10.18 14:00 6010 HSG BB/Sifi 2 TSG Reutlingen 20 : 23
    61705 13.10.18 15:45 6056 TSG Reutlingen TSV Ehningen 35 : 13
    61710 10.11.18 14:15 6067 TSG Reutlingen TSV Neuhengst. 23 : 14
    61717 24.11.18 16:00 6016 SG Tübingen TSG Reutlingen 8 : 13
    61720 01.12.18 14:00 6043 VfL Nagold TSG Reutlingen 22 : 16
    61721 09.12.18 15:15 6053 TSG Reutlingen TV Rottenburg 24 : 19
    61729 13.01.19 15:15 6067 TSG Reutlingen VfL Nagold 14 : 23
    61754 20.01.19 14:00 6006 TSV Neuhengst. TSG Reutlingen 3 : 22
    61731 26.01.19 13:00 6057 TV Rottenburg TSG Reutlingen 18 : 15
    61790 02.02.19 11:45 6056 TSG Reutlingen HSG BB/Sifi 2 30 : 15
    61733 03.02.19 13:30 6056 TSG Reutlingen TSV Altensteig 36 : 10
    61739 17.02.19 10:45 6067 TSG Reutlingen SG Tübingen 22 : 15
    61750 09.03.19 14:45 6093 SG HCL TSG Reutlingen 21 : 21
    61743 16.03.19 16:15 6018 TSV Ehningen TSG Reutlingen 12 : 29
    61726 23.03.19 13:30 6056 TSG Reutlingen SG HCL 21 : 22
  • Handball: MJB mit starkem 5. Platz Open or Close

    Die MJB beendet ihre Bezirksklasse-Saison auf dem 5. Platz

    MJB

    Die MJB kriegt die Kurve und führt am Ende der Saison das Verfolgerfeld an

    Am Ende dürfen die Jungs aus der MJB wirlich stolz auf sich sein. Die zu Beginn der Runde einen ganz starken Eindruck machenden BJugendlichen unter neuer Teamleitung hatten sich zusammengerauft, und waren zu einem Team zusammengewachsen, wo sie zuvor bei anderen die Schuld gesucht hatten. Indes: Der Anfang der Runde war nicht ganz so erfreulich. Um beeindruckender dann die Rückrunde! Mit nur 2 Niederlagen und einem Unentschieden gegen den Tabellenzweiten aus Betzingen konnte das Team zeigen, dass es durchaus auch in höheren Ligen mithalten kann.

    Ganz nebenbei nahmen überragend viele Spieler des Teams an ehrenamtlichen Fortbildungen, wie dem Schiedsrichterlehrgang im März 2019 teil.

    Die Leistungskurve war daher pünktlich zum Saisonende und den anstehenden Qualis steigend, sodass wir den Jungs für das Quali-Turnier alles gute wünschen dürfen!

    In der Übersicht

    61284 15.09.18 14:30 6001 SV Aidlingen TSG Reutlingen 19 : 16
    61203 30.09.18 13:15 6067 TSG Reutlingen SV Aidlingen 14 : 16
    61207 07.10.18 14:15 6007 TSV Betzingen TSG Reutlingen 21 : 20
    61211 13.10.18 14:30 6062 HSG BB/Sifi TSG Reutlingen 20 : 30
    61214 20.10.18 12:15 6049 JSG Echaz-Erms 3 TSG Reutlingen 19 : 21
    61277 27.10.18 13:45 6067 TSG Reutlingen HSG Schönbuch 2 21 : 21
    61219 11.11.18 13:15 6067 TSG Reutlingen TSV Schönaich 39 : 13
    61226 25.11.18 13:15 6067 TSG Reutlingen SV Magstadt 18 : 32
    61234 02.12.18 15:00 6032 HSG Schönbuch 2 TSG Reutlingen 30 : 22
    61236 09.12.18 17:00 6053 TSG Reutlingen TV Rottenburg 21 : 21
    61242 16.12.18 17:00 6013 SV Bondorf TSG Reutlingen 11 : 30
    61252 03.02.19 12:00 6056 TSG Reutlingen HSG BB/Sifi 31 : 31
    61258 10.02.19 15:00 6038 SV Magstadt TSG Reutlingen 35 : 26
    61260 17.02.19 12:15 6067 TSG Reutlingen JSG Echaz-Erms 3 19 : 22
    61280 24.02.19 15:00 6058 TV Rottenburg TSG Reutlingen 21 : 26
    61276 10.03.19 13:15 6067 TSG Reutlingen SV Bondorf 29 : 8
    61269 16.03.19 13:00 6060 TSV Schönaich TSG Reutlingen 12 : 30
    61270 24.03.19 13:15 6056 TSG Reutlingen TSV Betzingen 25 : 25
  • Handball: M1: Tolle Moral der TSG Reutlingen Open or Close

    2019-03-25 TSG-M1-VfL Pfullingen 2-1Johannes Carle (25) und Billy Bantle (7): Die erfogreichsten Werfer an diesem Abend auf Seite der TSG

    Tolle Moral der TSG Reutlingen

    Eine tolle Moral bewiesen die Landesliga-Handballer der TSG Reutlingen beim 28:28 (15:18)-Unentschieden im Derby gegen den VfL Pfullingen.

    Aufgrund der Ergebnisse der direkten Konkurrenten Weilstetten, Dettingen und Rietheim/Weilheim belegen die Achalmstädter zwar weiterhin den 9. Tabellenrang, gehen aber im Kampf um den Klassenerhalt lediglich mit zwei Punkten Vorsprung auf die Saisonzielgerade.

    Im Duell gegen den Tabellendritten entwickelte sich von Beginn an eine rassige Partie, in welcher das Team von TSG-Trainer Marcus Grimm verletzungsbedingt kurzfristig auf den Einsatz von Maximilian Ludescher und Michael Buck verzichten musste. Die Gäste hatten sich einiges vorgenommen, denn noch immer wurmte sie das 23:23-Remis im Hinspiel. Erwartungsgemäß spielte Pfullingen viele Angriff über den Kreis – nur Zugriff fand die Reutlinger Defensive nahezu den kompletten ersten Durchgang diesbezüglich keinen. Gepaart mit einigen technischen Fehlern im Spielaufbau geriet Reutlingen über die Stationen 8:10 (19.) und 12:15 (26.) in der Folgezeit zunehmend ins Hintertreffen.

    Nach dem Seitenwechsel diktierte die Drittliga-Reserve aus Pfullingen zunächst weiterhin das Geschehen und konnte beim 19:23 (45.) den Vorsprung gar auf vier Tore ausbauen. Nach einer TSG-Auszeit ging plötzlich ein Ruck durch das Team der Achalmstädter. Drei Tore des bärenstarken Simin Ofenheusle innerhalb von 119 Sekunden sowie Treffer von Danny Groß und Billy Bantle stellten die Uhren beim 24:24 (48.) wieder auf Null. „In dieser Phase haben wir unheimlich viel Moral bewiesen und kämpferisch voll dagegen gehalten!“, war der Reutlinger Kommandogeber mit der Einstellung seiner Schützlinge sehr zufrieden.

    Die Schlussviertelstunde war nach den knappen Niederlagen gegen Rottweil (19:21) und Tabellenführer Albstadt (25:26) im dritten Heimspiel in Folge abermals ein wahrer Krimi und nichts für schwache Nerven. Nachdem VfL-Coach Dietrich Bauer sein Team aufgrund des eigenen 1:5-Laufes ebenfalls zum Gespräch gebeten hatte, legten die Gäste bis zum zwischenzeitlichen 26:26 (54.) stets um ein Tor vor. Nach einem Gegenstoßtreffer zum 27:26 (55.) durch Danny Groß gingen die Hausherren nach dem 3:2 (5.) erstmals in dieser Partie wieder in Führung. Nach einer erneuten Gästeauszeit stellte der quirlige Manuel Bauer wieder auf 27:27 (57.) – zudem wurde TSG-Kreisläufer Levi Leyh mit einer Zeitstrafe bedacht.

    In der Crunchtime kochten nun endgültig die Emotionen hoch, denn kurz darauf wurde Hannes Werner auf Seite der Pfullinger durch die Unparteiischen ebenfalls auf die Strafbank geschickt. Was dann folgte, war an Dramatik nicht zu überbieten. Nachdem Simon Ofenheusle auf Außen freigespielt wurde, blieb dessen Wurf am Pfullinger Gehäuse zwischen Pfosten und Latte stecken. Doch obwohl Ofenheusle bei seiner Wurfausführung regelwidrig angegangen und in der Folge behandelt werden musste, entschied das Schiedsrichtergespann zum Entsetzen aller, die es an diesem Abend mit der TSG Reutlingen hielten, nicht auf Strafwurf. Nun witterte Pfullingen seine Chance zum Sieg und legte durch den nicht zu bremsenden „Spieler des Tages“ Matthias Reiff auf 27:28 (59.) vor. Nachdem Reutlingen im Gegenzug zum wiederholten Male an Gäste-Keeper Valentin Bantle scheiterte, drohte das Pendel endgültig auf die Seite der Gäste zu fallen. Doch mit viel Leidenschaft verteidigte Reutlingen den folgenden Pfullinger Angriff und erzielte durch Levi Leyh den viel umjubelten Treffer zur letztlich gerechten Punkteteilung.

    „Duelle gegen Pfullingen sind für uns seit jeher etwas Besonderes. Der Punktgewinn tut der Mannschaft nach den vielen Niederlagen unheimlich gut und wird ihr für die kommenden Aufgaben viel Auftrieb geben!“, ist sich Grimm sicher, dass das junge Team viel Selbstvertrauen für die letzten drei Spiele getankt haben dürfte. „Gegen Großengstingen müssen wir unbedingt nachlegen. Denn sonst war dieser Punktgewinn absolut für die Katz´!“, gab schlussendlich Reutlingens Armin Hatic die Marschrichtung für die kommende Woche vor.

    Es spielten:

    TSG: Selakovic, Memisahovic – Groß (2), Ofenheusle (5), Hatic, Tendera, Greve (4), Ludescher, Löchle, Bantle (6/5), Drosson (1), Carle (6), Mayer, Leyh (4)

    VfL Pfullingen: Bantle, Stoll – Greve (1), Reiff (7), Lehmann (3), Müller (4), Nothdurft 81), Behr, Werner (3), Mager (1), Roth (4), Schulze, Bauer (4)

    7m: TSG 6/4 – VfL 3/2

    Zeitstrafen: TSG 5 / VfL 4

  • Handball: WJC beendet schwierige Saison auf dem 5. Platz Open or Close

    Die WJC beweist allen ihren Willen

    WJC

    Die Mädels der WJC beenden Ihre Saison auf dem 5. Platz

    Die WJC hat erneut kein einfaches Jahr hinter sich, und zeigte doch eine deutlich ansteigende Kurve. Mit einem kleinen Kader ging man in die Runde, und konnte die Trainingsziele des Trainerteams Simon und Lukas nicht immer erreichen. Besonders schmerzte deshalb die Anfangsniederlage gegen Pfullingen. Doch die Mädels wollten allen zeigen, was sie können, was sie zu leisten im Stande sind. Auch der Sieg gegen die drittplatzierten Nagolderinnen zeigt, was für Möglichkeiten in der Mannschaft steckt!

    Wir hoffen auf mehr, und wünschen viel Erfolg zur Quali!

    In der Übersicht

    62348 11.11.18 11:30 6049 VfL Pfullingen 2 TSG Reutlingen 24 : 21
    62336 17.11.18 16:00 6022 TV Großengst. TSG Reutlingen 13 : 3
    62330 25.11.18 15:30 6050 Spvgg Renn. 2 TSG Reutlingen 0 : 0 (2:0)
    62321 08.12.18 10:00 6053 TSG Reutlingen TV Großengst. 5 : 17
    62345 22.12.18 10:15 6067 TSG Reutlingen Spvgg Renn. 2 10 : 18
    62326 26.01.19 10:00 6057 TV Rottenburg TSG Reutlingen 15 : 15
    62342 23.02.19 12:00 6043 VfL Nagold TSG Reutlingen 19 : 14
    62327 03.03.19 10:15 6067 TSG Reutlingen VfL Nagold 25 : 23 alt: H: 6056
    62333 09.03.19 12:00 6067 TSG Reutlingen VfL Pfullingen 2 26 : 21
                 
    62341 23.03.19 11:45 6056 TSG Reutlingen TV Rottenburg 11 : 18
  • Handball: GJD-TSV: Kooperationsteam holt dritten Platz Open or Close

    GJD-TSV Eningen: In der Bezirksklasse souveräner Dritter

    Mannschaftsfotos 2018-19-51

    Kooperation zahlt sich aus: GJD-TSV in der Spitzengruppe der Bezirksklasse

    Die Kooperationsmannschaft aus TSV und TSG konnte sich in der Bezirksklasse klar in der Spitzengruppe festsetzen. Mit 8 Minuspunkten musste man sich nur den vor der Mannschaft stehenden Teams aus Altensteig und Leonberg geschlagen geben. Die Kurve zeigt auch hier nach oben, und man kann vieles erwarten in den nächsten Jahren!

    Glückwunsch zu dieser tollen Saison!

    In der Übersicht

    61540 07.10.18 13:00 6087 TSV Eningen/A. SV Leonb/Elt 19 : 23
    61539 14.10.18 13:00 6087 TSV Eningen/A. Spvgg Mössing. 2 16 : 8
    61541 10.11.18 13:00 6087 TSV Eningen/A. SV Magstadt 20 : 15
    61531 01.12.18 13:00 6016 SG Tübingen TSV Eningen/A. 4 : 35
    61535 08.12.18 11:00 6051 Spvgg Renn. TSV Eningen/A. 10 : 18
    61536 15.12.18 13:30 6005 TSV Altensteig TSV Eningen/A. 19 : 19
    61560 10.02.19 13:00 6087 TSV Eningen/A. SG Tübingen 27 : 10
    61562 17.02.19 13:00 6087 TSV Eningen/A. Spvgg Renn. 24 : 13
    61549 23.02.19 12:00 6037 SV Leonb/Elt TSV Eningen/A. 23 : 20
    61561 03.03.19 13:00 6087 TSV Eningen/A. TSV Altensteig 14 : 16
    61551 09.03.19 13:35 6041 Spvgg Mössing. 2 TSV Eningen/A. 18 : 25
    61555 23.03.19 16:30 6038 SV Magstadt TSV Eningen/A. 16 : 16
  • Handball: MJC-1 in der Landesliga zweitbeste Rückrundenmannschaft Open or Close

    Die MJC-1 beendet bravouröse Landesligasaison

    MJC11

    Ein Lehr-Halbjahr, dann kommen die Punkte

    Die MJC-1 "Achalm-Fighter" qualifizierten sich im Frühjahr des letzten Jahres für die Landesliga. Ein Ergebnis, dass es seit 20 Jahren in der TSG Reutlingen nicht mehr gab, und das Ergebnis des Einsatzes und Willens von Spielern, Trainern und Eltern, aber auch ein Zeichen, dass sich die Mühen in der Jugendausbildung der TSG in den letzten Jahren womöglich auszahlen werden.

    Zunächst taten sich die Jungs um das Trainerteam Laki und Mäx schwer, und zahlten einiges an Lehrgeld. Dass die Jungs aber definitiv mithalten können, zeigten sie in der Rückrunde: Hier steigerten sich die Fighter zur zweitbesten Mannschaft der Rückrunde, und in der Gesamttabelle als Fünfter.

    Der Verein, die Fans, die anderen Mannschaften gratulieren den Jungs zur tollen sportlichen Leistung! Bleibt wie ihr seid, und viel Erfolg auch in der anstehenden Quali!

    Der Mannschaftsbericht

    Mit nur 4:10 Punkte beendete das Team von Laki und Mäx die Vorrunde. Chancenauswertungen und technische Fehler waren hier zum größten Teil die Ursache.
    Gleich zum Rückrundenstart gewann das Team gegen den am Ende und zu der Zeit 2. Platzierten der Saison TV Plochingen. Das nächste Spiel gegen den TG Biberach und Tabellenletzten. Sollte anders Verlaufen als erhofft. Mit einen am Ende glücklichen Unentschieden musste man sich am Ende zufrieden geben. Am 3. Spieltag der Rückrunde war Derbytime gegen den Favoriten der JSG Echaz/Erms. Trotz Gegenwehr der TSGler ging der Sieg des Gegners in Ordnung.

    Bei einen Punktestand von 3:3 Punkte nach 3 Spiele in der Rückrunde. War nun die Devise nicht komplett unterzugehen und die restlichen Spiele so gut wie möglich zu bestreiten und den ein oder anderen Sieg mit nach Hause zu nehmen.

    Was aber in den restlichen 4 Spiele geschah ist unbeschreiblich: Spvgg Mössingen, JSG Blaustein/Söflingen zu Hause geschlagen. Dann Auswärts nach Bregenz. Auch hier gibt es nach einem Handballkrimi einen Sieg. Am letzten Spieltag wurde dann der TV Spaichingen zu Hause unter die Räder genommen und die 40 Tore Marke geknackt.

    Nach einer lehrreichen Saison kann das Team stolz über ihre Leistung sein. Die Rückrunde wurde als zweitbeste Mannschaft hinter dem Meister beendet. Auch die 40 Tore Marke konnte, wie es sonst nur der JSG Echaz/Erms einmal gelungen ist, geknackt werden.

    Mit 7 Siege, 1 Remis und 6 Niederlagen – 15:13 Punkte und einem Torverhältniss von 372:375 beenden unsere Achalm-Fighter ihre erste Landesliga-Saison
    Ein riesen Lob und dank für die vergangene Saison geht an die Spieler:
    Felix S., Sascha W., Floria G., Marko V., Leo W., Bruno K., Frieder H., Marco C., Hannes A., Jan Lukas T., Maurice R.
    Aber auch an die Eltern, Fans und Sponsoren die das Team immer unterstützt haben.

    In der Übersicht:

    97479 06.10.18 18:00 4040 TV Plochingen TSG Reutlingen 28 : 24
    97483 13.10.18 17:30 6056 TSG Reutlingen TG Biberach 23 : 21
    97486 20.10.18 18:00 6047 JSG Echaz-Erms TSG Reutlingen 30 : 22
    97500 28.10.18 15:15 6067 TSG Reutlingen Bregenz Handb. 22 : 26
    97516 10.11.18 15:45 6067 TSG Reutlingen Spvgg Mössing. 25 : 24
    97522 17.11.18 13:45 8082 JSG Blau-Söfl TSG Reutlingen 33 : 26
    97496 25.11.18 13:00 7048 TV Spaichingen TSG Reutlingen 35 : 31
    97507 22.12.18 12:00 6067 TSG Reutlingen TV Plochingen 28 : 26
    97511 26.01.19 13:45 8012 TG Biberach TSG Reutlingen 19 : 19
    97514 03.02.19 15:15 6056 TSG Reutlingen JSG Echaz-Erms 31 : 33
    97488 10.02.19 14:15 6041 Spvgg Mössing. TSG Reutlingen 23 : 31
    97494 16.02.19 16:00 6067 TSG Reutlingen JSG Blau-Söfl 26 : 25
    97528 17.03.19 17:30 8107 Bregenz Handb. TSG Reutlingen 23 : 24
    97524 23.03.19 17:30 6056 TSG Reutlingen TV Spaichingen 40 : 29
  • GJD-TSG: Ein tolles Jahr, eine tolle Entwicklung Open or Close

    Die GJD-TSG beendet ihre Saison in der Kreisliga

    GJD2

    Ein sechster Platz, der täuscht

    Es war eine spannende Saison für die Gemischte D-Jugend der TSG Reutlingen. Die Kooperation mit Eningen führte dazu, dass zu Beginn der Saison ganz neu gemischt wurde. Eltern, Spielerinnen/Spieler und Trainer konnten noch nicht absehen, was sich da zusammentun wird.

    Schnell wurde aber klar: Oha, da geht was! Die Mädels und Jungs haben eine richtig tolle Entwicklung hingelegt, und klar gemacht, wie sehr sie hinter dem Handballsport stehen. Die Ergebnisse spiegeln die individuelle und mannschaftliche Entwicklung nicht wieder.

    Nächstes Jahr wollen vor allem die Mädels als WJC attackieren - wir wünschen ihnen richtig viel Erfolg, und freuen uns auf ein tolles Qualifikationsturnier. Jetzt aber erstmal: Gratuliation zur abgeschlossenen Runde 2018/2019!

    In der Übersicht

    62066 23.09.18 12:40 6057 SG O'/U'hausen 2 TSG Reutlingen 7 : 12
    62068 23.09.18 13:50 6057 TSG Reutlingen TV Rottenburg 10 : 10
    62070 14.10.18 11:35 6069 TSG Reutlingen SG Nebr/Reust 1 : 18
    62069 14.10.18 12:45 6069 TV Großengst. TSG Reutlingen 18 : 12
    62089 24.11.18 13:50 6045 TSG Reutlingen SV Leonb/Elt 2 15 : 12
    62091 24.11.18 15:00 6045 TSG Reutlingen SV Bondorf 10 : 13
    62094 01.12.18 11:35 6022 TSG Reutlingen JSG Echaz-Erms 3 1 : 7
    62096 01.12.18 12:45 6022 TSG Reutlingen SG O'/U'hausen 2 15 : 6
    62110 20.01.19 11:35 6060 SV Bondorf TSG Reutlingen 8 : 6
    62115 20.01.19 14:30 6060 SG Nebr/Reust TSG Reutlingen 15 : 6
    62117 16.02.19 09:45 6067 JSG Echaz-Erms 3 TSG Reutlingen 12 : 10
    62124 16.02.19 13:50 6067 TSG Reutlingen TSV Schönaich 7 : 16
    62078 24.02.19 12:05 6078 TSG Reutlingen TV Großengst. 14 : 14
    62080 24.02.19 13:15 6078 TSV Schönaich TSG Reutlingen 15 : 11
    62128 17.03.19 11:45 6049 TV Rottenburg TSG Reutlingen 11 : 13
    62131 17.03.19 13:30 6049 SV Leonb/Elt 2 TSG Reutlingen 8 : 20
  • Handball: MJC-2 holt Silber in der Bezirksklasse Open or Close

    Bezirksklasse Achalm-Nagold: MJC-2 im dritten Jahr in Folge auf dem Treppchen

    MJC2

    Zweiter Platz im Ersten Jahr Bezirksklasse

    Die Zwote hat es wieder geschafft: Im dritten Jahr in Folge holt sich das Team einen Spitzenplatz in seiner Liga. Zum ersten Mal ging die Truppe unter Trainergespann Karagianis und Bahnmüller in der Bezirksklasse auf Punktejagd, was den Trainern vor Rundenbeginn noch Sorgen machte. Das aber ohne jeden Grund: Das Team hat sich erneut hochgradig wettkampftauglich gezeigt, und musste nur - ausgerechnet! - vor den bärenstarken Konkurrenten und Freunden aus Betzingen den Hut ziehen, denen man zu einer punktverlustfreien Saison gratulieren will!

    Der zweite Platz zeigt aber nur bedingt, wie toll sich die Jungs individuell und als Mannschaft weiterentwickelt haben. Wir als TSG können stolz sein auf diese Truppe, die bei manchen immernoch unter dem Rader zu fliegen scheint.

    Gratulation Jungs!!!!

    Die Saison in der Übersicht

    61411 29.09.18 13:45 6067 TSG Reutlingen 2
    TV Großengst. 30 : 2
    61417 21.10.18 13:00 6057 TV Rottenburg TSG Reutlingen 2 19 : 19
    61419 10.11.18 12:45 6067 TSG Reutlingen 2 TSV Betzingen 8 : 29
    61423 24.11.18 16:30 6045 SG Nebr/Reust TSG Reutlingen 2 7 : 32
    61427 08.12.18 11:45 6053 TSG Reutlingen 2 VfL Nagold 28 : 8
    61431 16.12.18 11:10 6042 Spvgg Mössing. 2 TSG Reutlingen 2 18 : 19
    61432 13.01.19 13:30 6067 TSG Reutlingen 2 Spvgg Mössing. 2 26 : 21
    61437 09.02.19 15:45 6007 TSV Betzingen TSG Reutlingen 2 29 : 15
    61440 16.02.19 14:30 6067 TSG Reutlingen 2 TV Rottenburg 24 : 18
    61443 23.02.19 14:00 6043 VfL Nagold TSG Reutlingen 2 21 : 28
    61450 09.03.19 13:45 6067 TSG Reutlingen 2 SG Nebr/Reust 26 : 21
    61449 16.03.19 16:00 6022 TV Großengst. TSG Reutlingen 2 16 : 27